Ennasus Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 Dein Schluß wäre, dass der Sohn sich nicht nur exklusiv im christlichen Glauben offenbart? Das ist zwar nicht primär mein Schluss aus dieser Stelle, aber davon bin ich überzeugt. Und jedenfalls kann man das Gegenteil doch nicht aus diesen Sätzen herauslesen ? Vielleicht muss man "Sohn" auch noch mal ein bisschen weiter denken? (so im Sinn von Angelus Silesius). Ich weiß nur nicht, ob ich das hier in den GG tun soll.....
Erich Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 Ich weiß nur nicht, ob ich das hier in den GG tun soll..... für Esoterik ist hier kein Platz
Ennasus Geschrieben 4. Juli 2005 Autor Melden Geschrieben 4. Juli 2005 für Esoterik ist hier kein Platz Ja eh, ich glaub ich werde dich damit verschonen
Martin Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 http://www.bautz.de/bbkl/s/silesius_a.shtml
Ennasus Geschrieben 4. Juli 2005 Autor Melden Geschrieben 4. Juli 2005 http://www.bautz.de/bbkl/s/silesius_a.shtml "Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärst doch ewiglich verloren" Ich hatte an diesen Satz gedacht, muss jetzt aber weg....
Erich Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 "Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärst doch ewiglich verloren" sagte Jesus zum Schächer am Kreuz....
Martin Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 Ein dramatisches Beispiel, Erich, denn es gibt zwei Schächer. Für den Einen war Jesus nur so ein Typ aus Bethlehem, der andere ließ sich auf ihn ein.
Erich Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 (bearbeitet) Ein dramatisches Beispiel, Erich, denn es gibt zwei Schächer. Für den Einen war Jesus nur so ein Typ aus Bethlehem, der andere ließ sich auf ihn ein. das gleiche läuft heute auch ab: Für den einen ist Jesus nur so ein historischer Wanderprediger aus Bethlehem für den anderen der menschgewordene Gott. bearbeitet 4. Juli 2005 von Erich
Martin Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 Ist dann diese Aussage "Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärst doch ewiglich verloren" zutreffend oder falsch?
Erich Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 zutreffend oder falsch? wenn Du mir erklärst, was das heißt: "Jesus ist in mir geboren" dann kann ich Dir antworten
Martin Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 (bearbeitet) Interpretation: Zunächst einmal baut es auf einem Wortspiel auf. Geboren in Bethlehem. An einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit. Und damit so weit weg von mir, dass es mit mir nichts zu tun hat. Das, was zählt ist aber das Hier und Jetzt. Nicht damals, sondern heute geboren. Nicht weit weg in Bethlehem, sondern so geboren nah, wie es näher nicht gehen kann. Nicht neben mir, sondern in mir, so dass ich aus Christus heraus lebe. So wie Paulus im Brief an die Galater 2, 19b-20 es beschreibt: Ich bin mit Christus gekreuzigt worden; nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat. bearbeitet 4. Juli 2005 von Martin
Erich Geschrieben 4. Juli 2005 Melden Geschrieben 4. Juli 2005 so dass ich aus Christus heraus lebe. wie macht man das??
Recommended Posts