Einsteinchen Geschrieben 16. Juli 2017 Melden Share Geschrieben 16. Juli 2017 Die zwei Bestimmungsbuchklassiker für Blumen und Vögel Was blüht denn da? Was fliegt denn da? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
teofilos Geschrieben 16. Juli 2017 Melden Share Geschrieben 16. Juli 2017 Die zwei Bestimmungsbuchklassiker für Blumen und Vögel Was blüht denn da? Was fliegt denn da? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Frank Geschrieben 16. Juli 2017 Melden Share Geschrieben 16. Juli 2017 Oliver Pötzsch - Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 6. September 2017 Melden Share Geschrieben 6. September 2017 Schnelles Denken, langsames Denken. Von Daniel Kahnemann. Dieses Buch ist ein außerordentliches Fundstück. Ich bin jetzt auf Seite 100 von 600 und bin bereits sicher, dieses Buch gehört zu den Top 5 der für mich wichtigsten Bücher, die ich in meinem 60-jährigen Leben gelesen habe. Neben: Hoimar von Ditfurth: Der Geist fiel nicht vom Himmel Konrad Lorenz: DIe Rückseite des Spiegels Douglas Hofstadter: Gödel Escher Bach Karl Popper: Objektive Erkenntnis Daniel Dennett: Consciousness Explained Gut, da das schon 5 Bücher sind, muss ich die Top 5 um eins erweitern. Die Reihenfolge ist insofern zufällig, als ich sie in dieser gelesen habe. Nach dem, was ich jetzt 45 Jahre später weiß, ist das Buch von Ditfurth natürlich nicht mehr wichtig, aber ohne das hätte ich den Rest niemals gelesen. Analoges gilt in etwas schwächerem Maße für Lorenz' Buch. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Baumfaeller Geschrieben 7. September 2017 Melden Share Geschrieben 7. September 2017 Ich habe gerade, mehr oder weniger zufaellig, eine Biographie von Nancy Myers / Durrell / Hodgkin, der ersten Ehefrau von Lawrence Durrell (beruehmt-beruechtigt wegen des "Alexandria Quartets") gefunden. "Amateurs in Eden", geschrieben von Joanna Hodgkin. Faszinierend. Sowohl ein Einblick in das provinzielle Leben der Mittelklasse in England des fruehen 20ten Jahrhunderts, als auch ein Einblick in das Leben von Durrell von einer ganz anderen Seite. Nancy war eine interessante Persoenlichkeit, aber ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, im Schatten ihres beruehmten Ehemanns und seiner Freunde (Henry Miller, Anais Nin, ...). Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Marcellinus Geschrieben 7. September 2017 Melden Share Geschrieben 7. September 2017 vor 10 Stunden schrieb Sokrates: Schnelles Denken, langsames Denken. Von Daniel Kahnemann. Dieses Buch ist ein außerordentliches Fundstück. ... Vielen Dank für den Hinweis. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
gouvernante Geschrieben 7. September 2017 Melden Share Geschrieben 7. September 2017 vor 15 Stunden schrieb Sokrates: Schnelles Denken, langsames Denken. Von Daniel Kahnemann. Hört sich interessant an. Mal sehen, wann das in meinen Zeitplan passt. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Shubashi Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 Dank Amazon sind heutzutage internationale Antiquariate wirklich unglaublich leicht zugänglich: "The Old Navy", Biographie eines US-Seeoffiziers, der seine Kindheit im kaiserlichen China verbrachte und das sehr interessanten Einblick gibt sowohl in den damals dominierenden europäischen Imperialismus vor Ort als auch die brachiale Barbarei des feudalen chinesischen Alltags. Man stellt sich unwillkürlich wieder die Frage, ob sich zwar unsere Wortwahl geändert hat, aber die Fragestellungen des späten 19. Jh nicht wieder aktuell geworden sind. Jedenfalls wäre ich ohne Amazon wohl nie über dieses Buch gestolpert und eine faszinierende Lektüre wäre mir entgangen. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Xamanoth Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 "Auf Schreckenstein gibts täglich Spaß" von Oliver Hassencamp Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Einsteinchen Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 (bearbeitet) Am 07.09.2017 um 00:44 schrieb Sokrates: Schnelles Denken, langsames Denken. Von Daniel Kahnemann. Dieses Buch ist ein außerordentliches Fundstück. Ich bin jetzt auf Seite 100 von 600 und bin bereits sicher, dieses Buch gehört zu den Top 5 der für mich wichtigsten Bücher, die ich in meinem 60-jährigen Leben gelesen habe. Neben: Hoimar von Ditfurth: Der Geist fiel nicht vom Himmel Konrad Lorenz: DIe Rückseite des Spiegels Douglas Hofstadter: Gödel Escher Bach Karl Popper: Objektive Erkenntnis Daniel Dennett: Consciousness Explained Gut, da das schon 5 Bücher sind, muss ich die Top 5 um eins erweitern. Die Reihenfolge ist insofern zufällig, als ich sie in dieser gelesen habe. Nach dem, was ich jetzt 45 Jahre später weiß, ist das Buch von Ditfurth natürlich nicht mehr wichtig, aber ohne das hätte ich den Rest niemals gelesen. Analoges gilt in etwas schwächerem Maße für Lorenz' Buch. Ich finde es höchst interessant, dass wir denselben Buchgeschmack haben und doch so unterschiedlich sind. Das Buch von Dennett kenne ich allerdings nicht, aber Dennett kenne ich durch Hofstadter. bearbeitet 9. September 2017 von Einsteinchen Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Einsteinchen: Ich finde es höchst interessant, dass wir denselben Buchgeschmack haben und doch so unterschiedlich sind. Das Buch von Dennett kenne ich allerdings nicht, aber Dennett kenne ich durch Hofstadter. Wir haben offenbar vergleichbare Qualitätsmaßstäbe Ich nehme an, Du kennst das Buch "Einsicht ins Ich" von Dennett und Hofstadter. So habe ich selber auch Dennett kennengelernt. "Consciousness Explained" ist nicht ganz einfach zu lesen, weil es den Wortschatz voll ausschöpft und es für sein exaktes Verständnis auf Nuance ankommt, die man nicht auswendig verfügbar hat. Ich hatte immer ein Wörterbuch danebenliegen. Die deutsche Übersetzung "Philosophie des Menschlichen Bewusstseins", erschienen bei Hoffmann und Campe, ist leider praktisch nicht mehr erhältlich. (Kostet antiquarisch über 200 Euronen. Edit: Inzwischen habe ich eine preiswertere Ausgabe gefunden). Es gab nie eine Neuauflage und nie ein Taschenbuch. Man hat den Eindruck, Hoffmann und Campe möchte diese Ideen aus ideologischen Gründen unterdrücken (und das ist keine Verschwörungstheorie). bearbeitet 9. September 2017 von Sokrates Korrektur und Link Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dale Earnhardt Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 Am 7.9.2017 um 00:44 schrieb Sokrates: Schnelles Denken, langsames Denken. Von Daniel Kahnemann. Dieses Buch ist ein außerordentliches Fundstück. Ich bin jetzt auf Seite 100 von 600 und bin bereits sicher, dieses Buch gehört zu den Top 5 der für mich wichtigsten Bücher, die ich in meinem 60-jährigen Leben gelesen habe. Neben: Hoimar von Ditfurth: Der Geist fiel nicht vom Himmel Konrad Lorenz: DIe Rückseite des Spiegels Douglas Hofstadter: Gödel Escher Bach Karl Popper: Objektive Erkenntnis Daniel Dennett: Consciousness Explained Gut, da das schon 5 Bücher sind, muss ich die Top 5 um eins erweitern. Die Reihenfolge ist insofern zufällig, als ich sie in dieser gelesen habe. Nach dem, was ich jetzt 45 Jahre später weiß, ist das Buch von Ditfurth natürlich nicht mehr wichtig, aber ohne das hätte ich den Rest niemals gelesen. Analoges gilt in etwas schwächerem Maße für Lorenz' Buch. Ich setze mal meine aktuellen TOP Five dagegen: 1. Gregor Eisenhauer: Golf - 10 Lektionen in der Kunst des Scheiterns. 2. Kurt W. Zimmermann: Echte Golfer weinen nicht. 3. Bob Rotella: Der unaufhaltsame Golfer 4. W.T. Gallwey: Innergame Golf 5. Ben Hogan: Der Golfschwung Dale Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 9. September 2017 Melden Share Geschrieben 9. September 2017 vor 3 Stunden schrieb Dale Earnhardt: Ich setze mal meine aktuellen TOP Five dagegen: 1. Gregor Eisenhauer: Golf - 10 Lektionen in der Kunst des Scheiterns. 2. Kurt W. Zimmermann: Echte Golfer weinen nicht. 3. Bob Rotella: Der unaufhaltsame Golfer 4. W.T. Gallwey: Innergame Golf 5. Ben Hogan: Der Golfschwung Dale Ich sehe schon, dass du bei deinen intellektuellen Vergnügungen die Hosen lieber anbehältst. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 BTW.: Beim Verbessern meines Schwunges hat mir dieses Buch sehr geholfen. Es verwendet modernste Methoden der Biomechanik, um die Charakteristika des perfekten Schwungs herauszuarbeiten. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Xamanoth Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 Finis Germania von Stieferle. Ich finde dieses Buch so brillant und seine nahezu allseitige Däminisierung in der Presse so absurd, dass ich hierüber wenn ich es ausgelesen habe, hier gerne diskutieren würde. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rince Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 Der neue Moers ist angekommen Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mn1217 Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 Oh, erzähl mehr. Wobei ich nur "Die Stadt der träumenden Bücher" gelesen habe. Das fand ich sehr gut. Wie heißt das Neue? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Alfons Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 vor 42 Minuten schrieb mn1217: Oh, erzähl mehr. Wobei ich nur "Die Stadt der träumenden Bücher" gelesen habe. Das fand ich sehr gut. Wie heißt das Neue? "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" Der Buchhändler meines Vertrauens hat es mir vor zehn Tagen bereits ungefragt zurück gelegt. So konnte ich es direkt mitnehmen in den Urlaub. Guter Buchhändler. Lieber Buchhändler. Alfons 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mn1217 Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 Kluger Buchhändler. Weiss seine guten Kunden zu halten. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Alfons Geschrieben 10. September 2017 Melden Share Geschrieben 10. September 2017 So ist es. Moers-Fans seien aber darauf vorsichtshalber darauf hingewiesen, dass dieses Buch diesmal nicht vom Meister selber illustriert wurde. Bevor jemand in Schnappatmung fällt - Moers hat einen sehr guten und wichtigen Grund dafür, der auch mit dem Thema des Romans zu tun hat. Alfons Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dale Earnhardt Geschrieben 11. September 2017 Melden Share Geschrieben 11. September 2017 vor 23 Stunden schrieb Sokrates: BTW.: Beim Verbessern meines Schwunges hat mir dieses Buch sehr geholfen. Es verwendet modernste Methoden der Biomechanik, um die Charakteristika des perfekten Schwungs herauszuarbeiten. Danke für den Tipp. Hab's bestellt, aber ich fürchte, dass mich das Buch noch überfordern wird. Immerhin habe ich mich Samstag von 47 auf 46 verbessert. Dale Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 11. September 2017 Melden Share Geschrieben 11. September 2017 (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb Dale Earnhardt: Danke für den Tipp. Hab's bestellt, aber ich fürchte, dass mich das Buch noch überfordern wird. Immerhin habe ich mich Samstag von 47 auf 46 verbessert. Dale Glaube ich nicht. Wenn DU 46 hast, liegt das (so rate ich mal) daran, dass du viele Bälle verlierst. Also an einer zu hohen Wahrscheinlichkeit von Fehlschlägen. Eventuell noch zusammen mit einem Slice-Problem. Genau diese beiden Punkte werden durch den ziemlich einfachen Schlag (und Griff) in dem Buch beseitigt. Der Schwierigkeitsgrad ist wie beim Hogan-Buch, bloß dass die Informationen bei Hogan "geraten" sind (zu Hogans Zeit ging das nicht besser). Sehr gut geraten, aber geraten. Der Griff zum Beispiel, den Hogan lehrt, neigt zum Slicen. Der ist etwas "schwach", man muss ihn durch Handgelenkseinsatz korrigieren, und dann sclices man, wenn man müde wird. 46 ist übrigens ganz ordentlich. Faustregel: Das Handicap entspricht etwa der Zahl der Wochenstunden, die man arbeitet. bearbeitet 11. September 2017 von Sokrates Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Dale Earnhardt Geschrieben 11. September 2017 Melden Share Geschrieben 11. September 2017 vor 52 Minuten schrieb Sokrates: Glaube ich nicht. Wenn DU 46 hast, liegt das (so rate ich mal) daran, dass du viele Bälle verlierst. Also an einer zu hohen Wahrscheinlichkeit von Fehlschlägen. Eventuell noch zusammen mit einem Slice-Problem. Genau diese beiden Punkte werden durch den ziemlich einfachen Schlag (und Griff) in dem Buch beseitigt. Der Schwierigkeitsgrad ist wie beim Hogan-Buch, bloß dass die Informationen bei Hogan "geraten" sind (zu Hogans Zeit ging das nicht besser). Sehr gut geraten, aber geraten. Der Griff zum Beispiel, den Hogan lehrt, neigt zum Slicen. Der ist etwas "schwach", man muss ihn durch Handgelenkseinsatz korrigieren, und dann sclices man, wenn man müde wird. 46 ist übrigens ganz ordentlich. Faustregel: Das Handicap entspricht etwa der Zahl der Wochenstunden, die man arbeitet. Wie bei Hogan: Gut geraten!! Ich werd's lesen. Ich werde berichten. Eine Frage: Ist es dir auch mal so gegangen, dass du dich ZURÜCK entwickelt hast? Hatte ich vor kurzem. Plötzlich funktionierten Schläge, die ich schon ganz passabel im Repertoire zu haben glaubte, überhaupt nicht mehr. Als wäre alles von der Festplatte geputzt. Ja, ich weiß, der kürzeste Golferwitz ist: "Ich kann's". Golf ist wunderbar und furchtbar zugleich. Okay, keine Neuigkeit. LG Dale Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sokrates Geschrieben 11. September 2017 Melden Share Geschrieben 11. September 2017 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Dale Earnhardt: Wie bei Hogan: Gut geraten!! Ich werd's lesen. Ich werde berichten. Eine Frage: Ist es dir auch mal so gegangen, dass du dich ZURÜCK entwickelt hast? Hatte ich vor kurzem. Plötzlich funktionierten Schläge, die ich schon ganz passabel im Repertoire zu haben glaubte, überhaupt nicht mehr. Als wäre alles von der Festplatte geputzt. Ja, ich weiß, der kürzeste Golferwitz ist: "Ich kann's". Golf ist wunderbar und furchtbar zugleich. Okay, keine Neuigkeit. LG Dale Das ist normal. Man spielt gut, übt, und irgendwann übertreibt man ein Feature ein klitzekleines bisschen: Ausholen, Pendeln, Handgelenk, Ansprechposition ... Und prompt passt nichts mehr. Zeit für ne Trainerstunde. Das findest Du selbst ganz schwer. Btw. Vor 10 Jahren spielte ich 85er Runden, heute freue ich mich, wenn ich unter 100 komme. bearbeitet 11. September 2017 von Sokrates Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Beutelschneider Geschrieben 11. September 2017 Melden Share Geschrieben 11. September 2017 vor 7 Stunden schrieb Dale Earnhardt: Danke für den Tipp. Hab's bestellt, aber ich fürchte, dass mich das Buch noch überfordern wird. Immerhin habe ich mich Samstag von 47 auf 46 verbessert. Dale Wenn Du Dich nochmal verbesserst hast Du mich überholt. Viel Erfolg! Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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