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Kindesmissbrauch in rkK


gerwin

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Nach der Logik ist auch jeder Deutsche automatisch ein Unterstützer der RKK, denn jeder bezahlt mit seinen Steuern z.B. die Gehälter der Bischöfe & Co.

 

Der Unterschied ist, daß die einen freiwillige und aktive Unterstützer sind, und andere gezwungenermaßen ...

 

Die freiwilligen und aktiven Unterstützer machen sich mitschuldig, die Gezwungenen dagegen nicht.

Ich bin in der gleichen Weise gezwungen, dem deutschen Staat steuern zu zahlen, wie ich gezwungen bin, Mitglied in der RKK zu sein. Beides könnte ich ohne größere Schwierigkeiten beenden aber um welchen Preis ist das zumutbar? Ist der Umzug ins Ausland ein zumutbarer Preis, um die Bischöfe nicht weiter finanziell zu unterstützen? Ist es der Verlust der sakramentalen Gemeinschaft?

 

Aus der Kirche auszutreten ist eine Unterschrift ... ende ... die deutsche Staatsbürgerschaft los zu werden und in ein anderes Land zu ziehen ist, wie bereits gesagt wurde, eine gänzlich andere Baustelle.

 

Vor allem, würde dein Beispiel nur passen, wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft abgeben, ins Ausland ziehen und TROTZDEM Steuern an Deutschland zahlen müsstest.

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...

 

Ein deutscher Kommunist war im 3. Reich nicht weniger Unterstützer des Regimes als ein katholisches WSK-Mitglied Unterstützer des Papstes ist.

Steile These. Der Kommunist ist also freiwillig zum nächsten faschistischen Thing Treffen marschiert und hat aus voller Brust "Heil Hitler" gebrüllt?

Und zu Hause hat er gejammert, "Wenn das der Führer wüßte..."

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass jener Kommunist freiwillig der NSDAP Geld gespendet hätte, So 'ne Art Bewegungspfennig.

wine

Es geht nicht um die NSDAP, sondern das Nazi-Regime und das wurde durch jeden unterstützt, der im 3. Reich ein Leistungsträger war. Also alle Berufstätigen, Steuerzahler, Eltern und so weiter. Wieso sollte dafür ein NSDAP-Parteibuch nötig gewesen sein? Es ist nicht möglich, in einer Diktatur Steuern zu zahlen, zu arbeiten, eine Firma zu betreiben oder Militärdienst zu leisten, ohne zum Unterstützer (mit deinen Worten zum "Mitläufer") des jeweiligen Regimes zu werden. Ob man die Ideologie des Regimes teilt, ist dafür völlig belanglos.

Es geht nicht um das Regime eines Staates, sondern um das Verhalten einer Organisation in der man Mitglied sein kann oder auch nicht. In einer Organisation die jahrzehntelang Kinderfreunde geschützt hat, weil sie irgendeine "Weihe" bekommen haben, da kann man Mitglied sein oder auch nicht.

Aber egal, für mich ist ist Diskussion mit Dir darüber beendet. So einen geistreichen Vergleich wie von Dir habe ich lange nicht mehr gelesen.

wine

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Aus der Kirche auszutreten ist eine Unterschrift ... ende ... die deutsche Staatsbürgerschaft los zu werden und in ein anderes Land zu ziehen ist, wie bereits gesagt wurde, eine gänzlich andere Baustelle.

Sorry aber das ist Quatsch. Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden. Die formale Ebene ist dann zwar ein Klacks aber das ist doch nicht die wirkliche Hürde. Du gehst zu schnell von denen aus, die ohnehin nicht glauben und nie aktiv in und mit der Kirche gelebt haben.

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Aus der Kirche auszutreten ist eine Unterschrift ... ende ... die deutsche Staatsbürgerschaft los zu werden und in ein anderes Land zu ziehen ist, wie bereits gesagt wurde, eine gänzlich andere Baustelle.

Sorry aber das ist Quatsch. Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden. Die formale Ebene ist dann zwar ein Klacks aber das ist doch nicht die wirkliche Hürde. Du gehst zu schnell von denen aus, die ohnehin nicht glauben und nie aktiv in und mit der Kirche gelebt haben.

 

Seltsam, immer wenn unsereins auf die hohe Zahl der Austritte hinweisen, sind christliche Diskussionsteilnehmer schnell mit der Feststellung zur Hand, dass man ja kein Mitglied einer Kirche sein muss, um zu glauben ...

aber ok, in dem Moment passt das auch ins Konzept, genau wie jetzt die gegenteilige Aussage gut als "Pseudoargument" passt ...

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Es geht nicht um das Regime eines Staates, sondern um das Verhalten einer Organisation in der man Mitglied sein kann oder auch nicht. In einer Organisation die jahrzehntelang Kinderfreunde geschützt hat, weil sie irgendeine "Weihe" bekommen haben, da kann man Mitglied sein oder auch nicht.

Aber egal, für mich ist ist Diskussion mit Dir darüber beendet. So einen geistreichen Vergleich wie von Dir habe ich lange nicht mehr gelesen.

wine

Klar, von Gallowglas durften wir ja jetzt lernen, dass ich nur eine Unterschrift bräuchte, um aus der katholischen Kirche auszutreten. Ihr seid wirklich sehr geistreich. :facepalm:

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Es geht nicht um das Regime eines Staates, sondern um das Verhalten einer Organisation in der man Mitglied sein kann oder auch nicht. In einer Organisation die jahrzehntelang Kinderfreunde geschützt hat, weil sie irgendeine "Weihe" bekommen haben, da kann man Mitglied sein oder auch nicht.

Aber egal, für mich ist ist Diskussion mit Dir darüber beendet. So einen geistreichen Vergleich wie von Dir habe ich lange nicht mehr gelesen.

wine

Klar, von Gallowglas durften wir ja jetzt lernen, dass ich nur eine Unterschrift bräuchte, um aus der katholischen Kirche auszutreten. Ihr seid wirklich sehr geistreich. :facepalm:

 

Stimmt, da lag ich falsch .. es bedarf einer Unterschrift und ein paar Geldscheine aus deiner Brieftasche ...

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Seltsam, immer wenn unsereins auf die hohe Zahl der Austritte hinweisen, sind christliche Diskussionsteilnehmer schnell mit der Feststellung zur Hand, dass man ja kein Mitglied einer Kirche sein muss, um zu glauben ...

aber ok, in dem Moment passt das auch ins Konzept, genau wie jetzt die gegenteilige Aussage gut als "Pseudoargument" passt ...

Du wirst schwer jemanden finden, der die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche für sich selbst als notwendig erachtet aber trotzdem austritt. Darum geht es. Dass es grundsätzlich möglich ist, auch ohne diesen Glauben außerhalb der Kirche Christ zu sein, steht außer Frage. Hier ging es aber um die Behauptung, dass auch für alle verbliebenen Kirchenmitglieder ein Austritt ohne weiteres nur mit einer Unterschrift möglich sei. Genau das ist aber Quatsch, denn es setzt voraus, dass keines der Mitglieder der katholischen Kirche daran glaubt, dass für sie/ihn eine Zugehörigkeit zur Kirche notwendig sei.

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Seltsam, immer wenn unsereins auf die hohe Zahl der Austritte hinweisen, sind christliche Diskussionsteilnehmer schnell mit der Feststellung zur Hand, dass man ja kein Mitglied einer Kirche sein muss, um zu glauben ...

aber ok, in dem Moment passt das auch ins Konzept, genau wie jetzt die gegenteilige Aussage gut als "Pseudoargument" passt ...

Du wirst schwer jemanden finden, der die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche für sich selbst als notwendig erachtet aber trotzdem austritt. Darum geht es. Dass es grundsätzlich möglich ist, auch ohne diesen Glauben außerhalb der Kirche Christ zu sein, steht außer Frage. Hier ging es aber um die Behauptung, dass auch für alle verbliebenen Kirchenmitglieder ein Austritt ohne weiteres nur mit einer Unterschrift möglich sei. Genau das ist aber Quatsch, denn es setzt voraus, dass keines der Mitglieder der katholischen Kirche daran glaubt, dass für sie/ihn eine Zugehörigkeit zur Kirche notwendig sei.

 

Das ist jetzt DEINE Ansicht ... aber der Vatikan hat absolut klar entschieden, dass man auch ohne Mitgliedschaft in der Steuergemeinschaft RKK, Mitglied in der Kirche sein kann. Und das nicht erst offiziell, als es um die Exkommunikation für Kirchenaustritt in D ging, sondern das müssen wir Atheisten uns seit Jahrzehnten anhören, das man nicht aus der Kirche austreten kann, sondern das man, einmal getauft, EWIG Mitglied bleibt.

 

Also gehen deine Behauptungen ins Leere ...

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Zumal der Status als Katholik eher mit einer Nationalität als mit einer Parteimitgliedschaft vergleichbar ist.

Das muß du mir erklären. Jeder kann ohne Schwierigkeiten aus der RKK austreten, ebenso wie aus einer Partei. Wenn ich meine Nationalität loswerden will, muß ich meinen Wohnsitz ins Ausland verlegen, und die müssen mich haben wollen. Mit einer reinen Willenserklärung ist es da nicht getan.

Du hast eine interessante Vorstellung von Kirchenmitgliedschaft. Klar kann man formal aus der Kirche austreten, wie aus einer Partei. Aber leider ist die Kirche kein Verein von ideologisch Gleichgesinnten, sondern ein Sakrament. Es ist die konkrete Gestalt der Gemeinschaft der Jünger Christi und der Kinder Gottes. Solange man daran glaubt, kommt man schwer aus der Sache raus. Ich kann ja schwer sagen: "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich in der Kirche die Gemeinschaft mit Gott und das ewige Heil erlangen kann aber weil mir das aktuelle Personal nicht passt, trete ich halt aus."

Ist das wirklich so? Kirche als die Gemeinschaft mit deinem Gott und dann dieses Personal? Du bist widerstandsfähiger als ich dachte! :D

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Das ist jetzt DEINE Ansicht ... aber der Vatikan hat absolut klar entschieden, dass man auch ohne Mitgliedschaft in der Steuergemeinschaft RKK, Mitglied in der Kirche sein kann. Und das nicht erst offiziell, als es um die Exkommunikation für Kirchenaustritt in D ging, sondern das müssen wir Atheisten uns seit Jahrzehnten anhören, das man nicht aus der Kirche austreten kann, sondern das man, einmal getauft, EWIG Mitglied bleibt.

 

Also gehen deine Behauptungen ins Leere ...

Ach Herrje, jetzt wirfst du mal wieder alles durcheinander. Es ist korrekt, dass man die Taufe nicht rückgängig machen kann und ab der Taufe immer Kirchenmitglied bleibt. Trotzdem kann man sich von der Kirche abwenden. Das nennt sich dann Apostasie und wenn man an die Notwendigkeit der Kirche für das eigene Heil glaubt, so verwirkt man es durch die Abkehr von ihr. Dann gibt es noch die Mitgliedschaft in der KdÖR. Ohne die ist man zumindest exkommuniziert, steht also nicht mehr in Sakramentengemeinschaft mit der Kirche. Wenn man die Sakramente und die Gemeinschaft für wichtig erachtet, kann man also auch das kaum tun.

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Ist das wirklich so? Kirche als die Gemeinschaft mit deinem Gott und dann dieses Personal? Du bist widerstandsfähiger als ich dachte! :D

Gott sucht sich seine Freunde nicht aus. *schulterzuck*

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Das ist jetzt DEINE Ansicht ... aber der Vatikan hat absolut klar entschieden, dass man auch ohne Mitgliedschaft in der Steuergemeinschaft RKK, Mitglied in der Kirche sein kann. Und das nicht erst offiziell, als es um die Exkommunikation für Kirchenaustritt in D ging, sondern das müssen wir Atheisten uns seit Jahrzehnten anhören, das man nicht aus der Kirche austreten kann, sondern das man, einmal getauft, EWIG Mitglied bleibt.

 

Also gehen deine Behauptungen ins Leere ...

Ach Herrje, jetzt wirfst du mal wieder alles durcheinander. Es ist korrekt, dass man die Taufe nicht rückgängig machen kann und ab der Taufe immer Kirchenmitglied bleibt. Trotzdem kann man sich von der Kirche abwenden. Das nennt sich dann Apostasie und wenn man an die Notwendigkeit der Kirche für das eigene Heil glaubt, so verwirkt man es durch die Abkehr von ihr. Dann gibt es noch die Mitgliedschaft in der KdÖR. Ohne die ist man zumindest exkommuniziert, steht also nicht mehr in Sakramentengemeinschaft mit der Kirche. Wenn man die Sakramente und die Gemeinschaft für wichtig erachtet, kann man also auch das kaum tun.

 

Ich werfe nichts durcheinander ... und das mit der Exkommunikation ist schlicht falsch, das ist ein Sonderweg, den nur die deutschen Bischöfe gegen die ausdrücklichen Anweisungen des Papstes durchziehen wollen.

Da aber der Papst anders sagt, ist die Exkommunikation als Tatstrafe nicht existent ...

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Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden.

 

Da sieht man, wenn deine Worte zutreffen, was für eine "Gehirnwäsche" die Kirche betreibt, wenn die Jugendlichen und Erwachsenen so denken.

bearbeitet von pedrino
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Aus der Kirche auszutreten ist eine Unterschrift ... ende ... die deutsche Staatsbürgerschaft los zu werden und in ein anderes Land zu ziehen ist, wie bereits gesagt wurde, eine gänzlich andere Baustelle.

Sorry aber das ist Quatsch. Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden. Die formale Ebene ist dann zwar ein Klacks aber das ist doch nicht die wirkliche Hürde. Du gehst zu schnell von denen aus, die ohnehin nicht glauben und nie aktiv in und mit der Kirche gelebt haben.

 

Seltsam, immer wenn unsereins auf die hohe Zahl der Austritte hinweisen, sind christliche Diskussionsteilnehmer schnell mit der Feststellung zur Hand, dass man ja kein Mitglied einer Kirche sein muss, um zu glauben ...

aber ok, in dem Moment passt das auch ins Konzept, genau wie jetzt die gegenteilige Aussage gut als "Pseudoargument" passt ...

Treffer.

Versenkt.

wine

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Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden.

 

Da sieht man, wenn deine Worte zutreffen, was für einen "Gehirnwäsche" die Kirche betreibt, wenn die Jugendlichen und Erwachsenen so denken.

Oh, oh, der Rauch Satans weht durch mykath...

:evil:

wine

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Ich werfe nichts durcheinander ... und das mit der Exkommunikation ist schlicht falsch, das ist ein Sonderweg, den nur die deutschen Bischöfe gegen die ausdrücklichen Anweisungen des Papstes durchziehen wollen.

Da aber der Papst anders sagt, ist die Exkommunikation als Tatstrafe nicht existent ...

Ja was jetzt? Falsch oder Sonderweg der Kirche in Deutschland? Genau um die geht es doch hier, oder? Der Papst hat übrigens festgelegt, dass ein Austritt aus der KdÖR nicht automatisch als Apostasie gewertet werden darf. Das heißt aber nicht, dass der Austritt keine Exkommunikation nach sich zieht. Das sind schon wieder zwei verschiedene Dinge, die du munter durcheinander wirfst.

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Zumal der Status als Katholik eher mit einer Nationalität als mit einer Parteimitgliedschaft vergleichbar ist.

Das muß du mir erklären. Jeder kann ohne Schwierigkeiten aus der RKK austreten, ebenso wie aus einer Partei. Wenn ich meine Nationalität loswerden will, muß ich meinen Wohnsitz ins Ausland verlegen, und die müssen mich haben wollen. Mit einer reinen Willenserklärung ist es da nicht getan.

Du hast eine interessante Vorstellung von Kirchenmitgliedschaft. Klar kann man formal aus der Kirche austreten, wie aus einer Partei. Aber leider ist die Kirche kein Verein von ideologisch Gleichgesinnten, sondern ein Sakrament. Es ist die konkrete Gestalt der Gemeinschaft der Jünger Christi und der Kinder Gottes. Solange man daran glaubt, kommt man schwer aus der Sache raus. Ich kann ja schwer sagen: "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich in der Kirche die Gemeinschaft mit Gott und das ewige Heil erlangen kann aber weil mir das aktuelle Personal nicht passt, trete ich halt aus."

 

das versteh ich nicht. das sakrament, die konkrete gestalt der gemeinschaft der jünger christ und der kinder gottes - das gibt es nur bei formeller mitgliedschaft in der kdör rkk? wovon sprichst du, wenn du hier von kirche sprichst?

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Du wirst schwer jemanden finden, der die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche für sich selbst als notwendig erachtet aber trotzdem austritt.

 

und was bedeudet es hier, wenn du von der katholischen kirche sprichst? katholisch im sinne von allumfassend? oder katholisch im sinne von römisch-katholisch?

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Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden.

 

Da sieht man, wenn deine Worte zutreffen, was für eine "Gehirnwäsche" die Kirche betreibt, wenn die Jugendlichen und Erwachsenen so denken.

Wie lange bist du jetzt bei mykath? Wie oft wurde hier seitdem geschrieben, dass die Kirche weder ein Verein, noch eine Partei ist? Und jetzt redest du von "Gehirnwäsche", weil dir gerade heute aufgeht, dass die Kirchenmitglieder ihre Kirche tatsächlich nicht für einen beliebigen Verein halten? :rolleyes:

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Ich werfe nichts durcheinander ... und das mit der Exkommunikation ist schlicht falsch, das ist ein Sonderweg, den nur die deutschen Bischöfe gegen die ausdrücklichen Anweisungen des Papstes durchziehen wollen.

Da aber der Papst anders sagt, ist die Exkommunikation als Tatstrafe nicht existent ...

Ja was jetzt? Falsch oder Sonderweg der Kirche in Deutschland? Genau um die geht es doch hier, oder? Der Papst hat übrigens festgelegt, dass ein Austritt aus der KdÖR nicht automatisch als Apostasie gewertet werden darf. Das heißt aber nicht, dass der Austritt keine Exkommunikation nach sich zieht. Das sind schon wieder zwei verschiedene Dinge, die du munter durcheinander wirfst.

 

Die Exkommunikation gibt es nicht, so gesehen ist es falsch ...

Die deutsche RKK versucht den Leuten einzureden, das ein Austritt automatisch eine Exkommunikation nach sich zieht, daher "Sonderweg", man könnte es auch einfach Lüge oder Erpressungsversuch nennen, ganz wie es dir beliebt.

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Klar kann man formal aus der Kirche austreten, wie aus einer Partei. Aber leider ist die Kirche kein Verein von ideologisch Gleichgesinnten, sondern ein Sakrament. Es ist die konkrete Gestalt der Gemeinschaft der Jünger Christi und der Kinder Gottes. Solange man daran glaubt, kommt man schwer aus der Sache raus. Ich kann ja schwer sagen: "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich in der Kirche die Gemeinschaft mit Gott und das ewige Heil erlangen kann aber weil mir das aktuelle Personal nicht passt, trete ich halt aus."

Du verwechselst die Merkmale eines Vereins mit der Vereinssatzung.

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Du hast eine interessante Vorstellung von Kirchenmitgliedschaft. Klar kann man formal aus der Kirche austreten, wie aus einer Partei. Aber leider ist die Kirche kein Verein von ideologisch Gleichgesinnten, sondern ein Sakrament. Es ist die konkrete Gestalt der Gemeinschaft der Jünger Christi und der Kinder Gottes. Solange man daran glaubt, kommt man schwer aus der Sache raus.

 

Wie bereits schrieb: Gehirnwäsche.

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Ist das wirklich so? Kirche als die Gemeinschaft mit deinem Gott und dann dieses Personal? Du bist widerstandsfähiger als ich dachte! :D

Gott sucht sich seine Freunde nicht aus. *schulterzuck*

Klar... er KANN nicht anders, als sich mit diesem Deppenhaufen zu begnügen.

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Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden.

 

Da sieht man, wenn deine Worte zutreffen, was für eine "Gehirnwäsche" die Kirche betreibt, wenn die Jugendlichen und Erwachsenen so denken.

Wie lange bist du jetzt bei mykath? Wie oft wurde hier seitdem geschrieben, dass die Kirche weder ein Verein, noch eine Partei ist? Und jetzt redest du von "Gehirnwäsche", weil dir gerade heute aufgeht, dass die Kirchenmitglieder ihre Kirche tatsächlich nicht für einen beliebigen Verein halten? :rolleyes:

Sondern als die "Partei Gottes"? Wo hab ich das schon mal gehört?

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Der Gläubige muss erstmal seinen Glauben, sein Bedürfnis nach Gemeinschaft mit der Kirche und nach den Sakramenten loswerden.

 

Da sieht man, wenn deine Worte zutreffen, was für eine "Gehirnwäsche" die Kirche betreibt, wenn die Jugendlichen und Erwachsenen so denken.

Wie lange bist du jetzt bei mykath? Wie oft wurde hier seitdem geschrieben, dass die Kirche weder ein Verein, noch eine Partei ist? Und jetzt redest du von "Gehirnwäsche", weil dir gerade heute aufgeht, dass die Kirchenmitglieder ihre Kirche tatsächlich nicht für einen beliebigen Verein halten? :rolleyes:

 

Du verstehst den Inhalt meiner Worte nicht.

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