mbo Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 Und mit deinem Geiste. Schließe ich mich an. Willkommen zurück!
Gabriele Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 hallo MM - schön dich wieder mal zu lesen. lg Dem schließe ich mich an - schön, dass Du wieder da bist, Peter
lara Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 Schön, wenn man nach einer kleinen Forumsabstinenz so lieb wieder- begrüßt wird. Danke und: "Der Friede sei mit Euch". Sehr schön, wieder von dir zu lesen.
Polykarp Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 (bearbeitet) Liturgische Gewänder für Laien, die liturgische Dienste verrichten, helfen von der Persönlichkeit des Ausübenden zu abstrahieren. Das ist schon hilfreich, wenn man die Leute kennt. Auch der Ausübende selber tritt mit dem Anlegen des liturgischen Gewands aus seiner Alltagsrolle. Könnte uns das nicht auch daran erinnern, dass wir "Christus als Gewand" anziehen sollen? Das liturgische Gewand hilft meiner Meinung nach, anzuzeigen, dass Handlungen der entsprechenden Person nicht seine persönliche Sache sind. Es ist eine Sache, die er empfängt, sich zu eigen macht, sich eben wie ein Gewand anzieht und dann weitergeben kann. Ob er aus dem Volk kommt muss nicht durch die Kleidung angezeigt werden, dann aus dem Volk kommen tun alle Personen in der Kirche. Im Gegenteil, auch "normale Gottesdienstbesucher" ziehen sich ja durchaus besondere Kleidung an. Ob man spezielle Sonntagskleidung hat oder nicht, man zieht auf jeden Fall gute Kleidung für die Kirche an, weil es immer ein besonderer Anlass ist und man kommt, wenn es vermeidbar ist nicht in den letzten Lumpen daher. bearbeitet 10. Mai 2012 von Polykarp
Franciscus non papa Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 naja, ich kenne eigentlich niemanden, der sich vor dem besuch der messe eigens umzieht.
Elima Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 naja, ich kenne eigentlich niemanden, der sich vor dem besuch der messe eigens umzieht. wenn ich den Tag über Haus- oder Gartenarbeit gemacht habe, würde ich mich z.B. vor der Abendmesse sicher umziehen (Lektorendienst in Jeans oder Hosenrock geht für mich nicht).
Simone Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 Also ich lese eigentlich immer in Jeans, wie die meisten anderen bei uns auch!
Elima Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 Also ich lese eigentlich immer in Jeans, wie die meisten anderen bei uns auch! Bedenke den Altersunterschied (und meine ist eben nur eine Arbeitshose).
Franciscus non papa Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 na klar, wenn ich vorher gartenarbeit oder heimwerkern gemacht habe, dann geh ich nochmal unter die dusche und zieh mir natürlich was anderes an. aber doch nicht, wenn ich vorher was ganz normales anhatte.
kam Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 na klar, wenn ich vorher gartenarbeit oder heimwerkern gemacht habe, dann geh ich nochmal unter die dusche und zieh mir natürlich was anderes an. aber doch nicht, wenn ich vorher was ganz normales anhatte. Ich geh auch wie zur Arbeit.
Chrysologus Geschrieben 10. Mai 2012 Melden Geschrieben 10. Mai 2012 na klar, wenn ich vorher gartenarbeit oder heimwerkern gemacht habe, dann geh ich nochmal unter die dusche und zieh mir natürlich was anderes an. aber doch nicht, wenn ich vorher was ganz normales anhatte. Ich geh auch wie zur Arbeit. Franz geht ja sogar zur Arbeit.
GeSu Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Also ich lese eigentlich immer in Jeans, wie die meisten anderen bei uns auch! Bei mit ist das davonabhängig, ob es ein "normaler" Sonntagsgottesdienst ist oder ob es sich um ein Hochfest handelt. "Normal" gehe ich auch in gepflegten Jeans mit Hemd (und je nach Temperaturlage im Sacko); an Hochfesten darf es auch gerne mal der Anzug mit Krawatte sein.
JohannaP Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt.
asia Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen...
Der Geist Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Es gab jedenfalls den sogenannten Sonntagsanzug.
Frank Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen... Finde ich jetzt zwar nicht gerade das richtige Kirchen-Outfit (weder für Gottesdienst noch für touristische Besichtigung) aber mal ehrlich: sollte ich die Ressourcen frei haben den Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin zu bewundern sollte ich mir erst mal Gedanken über meine Andacht statt um ihre Kleidung machen. Für lüsterne Blicke ist nach der Messe Zeit.
GeSu Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen... wirkt sich das auch positiv auf die besucherzahlen der männer aus? vielleicht wäre das ein ansatz zu neuevangelisierung.
Elima Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Es gab jedenfalls den sogenannten Sonntagsanzug. Was heißt "sogenannt"? Das Sonntagskleid durfte man wirklich nur sonntags tragen (und am Geburts- und Namenstag ausnahmsweise auch in der Schule). Auch das Sonntagsessen war typisch. Es war eben eine strenge Trennung zwischen Sontag und den Werktagen (und mit "Sonntagsarbeit taugt nix" wurde auch der Sonntagsruhe Vorschub geleistet). Aber wir sind schon wieder
asia Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen... Finde ich jetzt zwar nicht gerade das richtige Kirchen-Outfit (weder für Gottesdienst noch für touristische Besichtigung) aber mal ehrlich: sollte ich die Ressourcen frei haben den Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin zu bewundern sollte ich mir erst mal Gedanken über meine Andacht statt um ihre Kleidung machen. Für lüsterne Blicke ist nach der Messe Zeit. DANN dürfte ich ja grundsätzlich gar nix bemängeln, sondern immer nur gaaaaanz andächtig sein. Darf ich dann auch den Friedensgruß ignorieren, der mich in meiner Andacht stört? *ElegantenSchlenkerzumThemazurückmach*
Frank Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen... Finde ich jetzt zwar nicht gerade das richtige Kirchen-Outfit (weder für Gottesdienst noch für touristische Besichtigung) aber mal ehrlich: sollte ich die Ressourcen frei haben den Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin zu bewundern sollte ich mir erst mal Gedanken über meine Andacht statt um ihre Kleidung machen. Für lüsterne Blicke ist nach der Messe Zeit. DANN dürfte ich ja grundsätzlich gar nix bemängeln, sondern immer nur gaaaaanz andächtig sein. Darf ich dann auch den Friedensgruß ignorieren, der mich in meiner Andacht stört? *ElegantenSchlenkerzumThemazurückmach* Wäre unhöflich aber mein Posting konsequent zu ende gedacht. Ich denke aber trotzdem das es da nen Unterschied gibt. Wenn ich meine Gedanken bei mir und bei Gott hab wird mir der Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin nicht auffallen. Da kann dann der Friedensgruss wie ne Blutgrätsche wirken (und in der Kombi mit dem Bikini wars das dann mit Andacht).
asia Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Was die "normalen" Godi-Besucher betrifft: Ich glaube dass war früher mal so dass man die eigens hierfür bestimmte Kleidung für den Gottesdienst anzog. Heute ist es doch so dass man das was man im normalen Leben trägt auch gut in der Kirche tragen kann. Nach der Gartenarbeit im Blaumann oder nach dem Schwimmbadbesuch im Badeanzug wird sich wohl niemand in die Kirche begeben. Ich habs zumindest noch nicht erlebt. Nunja, so manche Touri-Damen haben nicht viel mehr an, wenn sie sich die Kirchen Nürnbergs im Sommer anschauen... Finde ich jetzt zwar nicht gerade das richtige Kirchen-Outfit (weder für Gottesdienst noch für touristische Besichtigung) aber mal ehrlich: sollte ich die Ressourcen frei haben den Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin zu bewundern sollte ich mir erst mal Gedanken über meine Andacht statt um ihre Kleidung machen. Für lüsterne Blicke ist nach der Messe Zeit. DANN dürfte ich ja grundsätzlich gar nix bemängeln, sondern immer nur gaaaaanz andächtig sein. Darf ich dann auch den Friedensgruß ignorieren, der mich in meiner Andacht stört? *ElegantenSchlenkerzumThemazurückmach* Wäre unhöflich aber mein Posting konsequent zu ende gedacht. Ich denke aber trotzdem das es da nen Unterschied gibt. Wenn ich meine Gedanken bei mir und bei Gott hab wird mir der Bikini-Inhalt meiner Banknachbarin nicht auffallen. Da kann dann der Friedensgruss wie ne Blutgrätsche wirken (und in der Kombi mit dem Bikini wars das dann mit Andacht).
Simone Geschrieben 11. Mai 2012 Melden Geschrieben 11. Mai 2012 Also ich lese eigentlich immer in Jeans, wie die meisten anderen bei uns auch! Bei mit ist das davonabhängig, ob es ein "normaler" Sonntagsgottesdienst ist oder ob es sich um ein Hochfest handelt. "Normal" gehe ich auch in gepflegten Jeans mit Hemd (und je nach Temperaturlage im Sacko); an Hochfesten darf es auch gerne mal der Anzug mit Krawatte sein. Ja klar, an Weihnachten und Ostern da darfs bei mir auch was Feineres sein
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