sstemmildt Geschrieben 3. Oktober 2003 Autor Melden Geschrieben 3. Oktober 2003 Moni, das Nachtbackverbot gilt nur für Bäckereibetriebe - privat darfst Du! Zitieren
Monika Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Salzbraten mit Spätzle und viel Sosse Man legt ein Stück Fleisch in die Röhre,am besten in eine Kasarolle,mit Senf bestreichen,und gut würzen das Fleisch. Dann mindest ein Kilo Salz drum herum in die Kasarolle geben. Das Fleisch wird sehr knusprig und bleibt saftig. Mindest eineinhalb Stunden im Backofen braten. Dazu selbst geschabte Spätzle und Salate. Das hatte ich heute mittag Zitieren
Franciscus non papa Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Moni schrieb: sstemmildt schrieb: Dazu: Sekt oder trockenen Riesling, eventuell auch Salzkartoffeln oder Kartoffelpürree. Aber bittschön nur selbstgemachtes Kartoffelpüree klar.... doch kein "nato-kitt" zu so einem leckeren essen Zitieren
Bleze Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Italienische Zwiebelsuppe (2 Personen) Ofen vorheizen auf höchster Stufe, bzw. ca. 220° ca. 9-10 Zwiebeln in halbe Ringe schneiden, in eine Pfanne mit Öl (möglichst Distelöl, KEIN Olivenöl oder sowas...) geben und leicht abbräunen, nicht zu hell lassen, damit sie gut das Aroma abgeben. Die Suppe: Topf mit 1.4 Liter Wasser füllen 4 Riegel Maggi klare Fleischbrühe hinzugeben etwas mit Salz & Pfeffer würzen (nicht zu viel Salz...eine Prise...) einen kleinen Schuss Maggi hinzugeben ein wenig getrocknete Petersilie & etwas Oregano hinzugeben kurz aufkochen lassen 4 Scheiben Toastbrot toasten, und mit Mozarella belegen, oben ein wenig Oregano darauf streuen. Suppe & Zwiebeln in einer ofenfesten Steinschale mischen, und die Brote hineingeben (nicht untertauchen). Solange backen bis der Mozarella leicht goldbraun ist (10-15 Minuten meist). draufstürzen... Bleze Zitieren
Gabriele Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Ach ist das gemein! Ausgerechnet jetzt solch verführerische Rezepte zu posten, wo meine Küche gerade eine Baustelle ist und ich nichts (aber auch gar nichts) davon ausprobieren kann! Vielleicht weiß jemand Mikrowellen-Rezepte für große Portionen; bisher kann ich mit der Mikrowelle nur aufwärmen Bleze schrieb: Italienische Zwiebelsuppe (2 Personen).... draufstürzen... Bleze ... vorsicht, Bleze, nicht so hastig! Wir beten immer vor dem Draufstürzen, das verhindert so manche Brandblase auf der Zunge . Liebe Grüße, Gabriele Zitieren
Stefan Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Gabriele schrieb: Wir beten immer vor dem Draufstürzen, das verhindert so manche Brandblase auf der Zunge . Wenn es nur darum geht, die Brandblasen zu verhindern, muss man ja nicht gleich beten. A&Aler haben da andere Strategien. Zitieren
Peter Esser Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Zitat und ich nichts (aber auch gar nichts) davon ausprobieren kann! Hihihihi … das finde ich nicht, aber auch gar nicht zum lachen: Dann gar’ halt nichts! Zitieren
Ute Geschrieben 4. Oktober 2003 Melden Geschrieben 4. Oktober 2003 Morgen (ähm, neee: heute!!) gibt's bei uns Dorade im Salzbett. Zitieren
Eifellady Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 sstemmildt schrieb: ne Fisch... Gibt es irgendeine kulinarische Spezialität, die du nicht kennst? Zitieren
sstemmildt Geschrieben 5. Oktober 2003 Autor Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Dorade zum Beispiel - gegessen hab ich sie noch nicht... Zitieren
Stefan Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Spiegelei (oder wie wir A&Aler sagen: Augstein-Äuglein nach Frauenhaus-Art) Zutaten: Bratfett (Magarine, Öl, Bratfett, ...) 1 Ei Salz Pfeffer Man erhitze das Bratfett in der Pfanne, bis es heiss genug ist. Danach schlägt man das Ei in die Pfanne, würzt es mit Salz und Pfeffer, und brät es so lange, bis das Eigelb die gewünschte Konsistenz hat. Feinschmecker können statt dem Ei auch ein Minutenschnitzel oder anderes Kurzgebratenes verwenden. Das Gericht nennt sich dann je nach Zutat "Minutenschnitzel" oder "Kurzgebratenes". Mit einer halben Cocktailkirsche und einem Papierschirmchen garniert, wird dieses Gericht auch kritische Gäste begeistern. Dazu serviert man Wein aus dem Tetrapack, oder - für die, die es ganz klassisch mögen - einen edlen Sangria aus der Ballonflasche. (Bitte die Cocktailkirschen nicht ganz aufbrauchen, wir brauchen sie noch für unser Rezept für Fortgeschrittene: Das Toast Hawaii - lasst Euch überraschen.) Zitieren
Stefan Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Moni schrieb: Man legt ein Stück Fleisch in die Röhre,am besten in eine Kasarolle,mit Senf bestreichen,und gut würzen das Fleisch.Dann mindest ein Kilo Salz drum herum in die Kasarolle geben. Das Fleisch wird sehr knusprig und bleibt saftig. Das Rezept kenne ich auch. Aber wenn der Braten gut mit Senf bestrichen und vom Salz umzingelt ist, braucht man ihn eigentlich nicht weiter zu würzen. Es gibt Varianten von dem Rezept mit verschiedenen Kräutern oder Koblauch. Aber bevor man experimentiert, sollte man zumindest einmal "Salzbraten" pur gegessen haben. Zitieren
Ute Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 (bearbeitet) So etwa sieht eine Dorade aus: vorher und etwa nachher. *schmatz* Liebe Grüße (und gleich fang ich an!) Ute bearbeitet 5. Oktober 2003 von Ute Zitieren
Monika Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Ute schrieb: So etwa sieht eine Dorade aus: Irgendwie sehen diese beiden sehr friedlich aus. Zitieren
Ute Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Es bleibt ihnen wenig anderes übrig, Moni! Im Salzsarkophag wurden die meine (die vorher auch so friedlich aussah!) dann gebacken. Und als es zum Verzehr ging, sah sie immer noch so friedlich aus. Aber sie duftete ganz anders ..... So eine saftige Dorade hab ich noch nie gegessen ..... *hmmmm*. Zitieren
Monika Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Ute schrieb: So eine saftige Dorade hab ich noch nie gegessen ..... *hmmmm*. *Neid* Zitieren
Gabriele Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 Noch ein Fischrezept, und zwar für die Mikrowelle: Rotbarschfilet auf badische Art Für 3 Personen 3 Tomaten 400 g TK-Rotbarschfilet (unpaniert) 1 Apfel 50 g roher Schinken 1 Gewürzgurke 1 Zwiebel 1 EL Kapern 10 g Butter 200g Käse 1 EL gehackte Petersilie Tomaten in Scheiben schneiden und den Boden einer flachen Auflaufform damit auslegen. Gefrorene Fischscheiben darauflegen. Apfel schälen und Kerngehäuse entfernen. Apfel, Schinken, Gurke und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und auf dem Fisch verteilen. Kapern darüberstreuen, Butterflöckchen daraufsetzen. Offen 15 Minuten bei 600 Watt garen. Käse in Streifen schneiden und auf den Fisch legen, weitere 2 Minuten bei 600 Watt garen. Mit Petersilie bestreut servieren. Beilage: Salzkartoffeln, Eichblattsalat. Zitieren
Lissie Geschrieben 5. Oktober 2003 Melden Geschrieben 5. Oktober 2003 (bearbeitet) Ich wollte jetzt eigentlich mein Lieblingsrezept für mariniertes Gemüse hier reinsetzen, habe aber beschlossen, daß das a) die falsche Jahreszeit dafür ist und B ) ich es am besten Life zum München-Treff in den Biergarten mitbringe. (Also nicht das Rezept, sondern das fertige Gemüse natürlich) bearbeitet 5. Oktober 2003 von lissie Zitieren
Wattoo Geschrieben 22. Oktober 2003 Melden Geschrieben 22. Oktober 2003 Ein Rezept von Moni - hierherkopiert damit es nicht verlorengeht! Maultaschen mit Käse überbacken,und Tomatensalat dazu. Maultaschen kurz kochen und in kleinen Streifen schneiden,in eine Glasform geben,etwas Schinken geschnitten,etwas würzen,Salz Pfeffer,gut Sahne,und ganz viel Käse drüber. Zitieren
Wattoo Geschrieben 22. Oktober 2003 Melden Geschrieben 22. Oktober 2003 Und dieses Rezept stammt von Ute! Ich hab 4 dicke Schweinefiletköpfe in Scheiben geschnitten, schubweise angebraten, in den Ofen gestellt, 250 g braune Chamignons, geviertelt, ebenso, 1 kleingehackte Zwiebel angeschwitzt (alles in derselben Pfanne), mit Weißwein und Cognac abgelöscht, mit Brühe aufgegossen, etwas Ingwer, etwas Knoblauch durch die Presse gejagt, kleinegehackte Chilischote dazu, etwas einreduziert, mit Butterkugel gebunden, mit Sahne abgerundet und mit Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt. Dazu gab es selbstgemachte Spätzle (keine Panik: aus der Spätzlepresse!) Zitieren
Wattoo Geschrieben 22. Oktober 2003 Melden Geschrieben 22. Oktober 2003 Beegee kocht folgendes: serviert wird heute: Spaghetti - vegetable dazu eine grosse Zwiebel würfeln und in Olivenöl andünsten, dann eine grosse Zucchini in Würfel schneiden und mit andünsten, eine Koblauchzehe hineinpressen, salzen und pfeffern, zum Schluss mit Gemüsebrühe angiessen, 2 TL Tomatenmark beifügen und mit Speisestärke binden, dann noch grob gehackte Tomatenwürfel und ein Schuss süsse Sahne beifügen und Schnittlauch sowie Basilikum In der Zwischenzeit sind die Spaghetti weich und können abgegossen werden. Guten Apptetit Zitieren
Gabriele Geschrieben 10. November 2003 Melden Geschrieben 10. November 2003 Ich habe ein gans christliches ... äh, echt katholisches Rezept gefunden: Die traditionelle Martinsgans 1 frische Bauerngans 2 Stängel Beifuß 2 Boskopäpfel 1/8- 1/4 l Wasser 1Karotte 1Zwiebel 1/2 Stange Lauch 1l Stück Sellerie Salz Die Gans, falls nötig, mit einer Pinzette nachzupfen, Flügel und Hals abschneiden. Gans unter fließendem Wasser sorgfaltig waschen, trocken tupfen, innen und außen gut salzen, mit Beifuß sowie den geschälten und entkernten Äpfeln füllen. Die Öffnung mit Holzstäbchen und Küchengarn verschließen. Gans mit der Brust nach unten auf den Rost in einen Bräter legen, 1/8 l Wasser zufügen und das geschlossene Gefäß in den kalten Backofen setzen. Bratzeiten auf der unteren Einschubleiste mit 210 Grad zunächst 150-180 Minuten und mit 240-250 Grad noch einmal 10 Minuten. Nach einer Stunde Bratzeit die Gans wenden, das zerkleinerte Gemüse dazugeben und die Haut [aber nicht bis ins Fleisch!) vorsichtig mit einem Hölzchen einstechen, damit das Fett austritt. Während des Bratens mehrmals das Fett abschöpfen und bei Bedarf Wasser nachgießen. Nach 150-180 Minuten die Gans mit Salzwasser bepinseln und aufgedeckt - am besten im Deckel des Bräters - bei erhöhter Temperatur 10 Minuten lang knusprig braten. In dieser Zeit für die Soße die Röststoffe vom Rand und Boden des Bräters mit etwas Wasser lösen, den ganzen Soßenfond samt mitgebratenem Gemüse durch ein Sieb passieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gans tranchieren und anrichten. Als Beilage die Soße, Semmelknödel sowie Rot- und Grünkohl reichen. Hier gefunden! Liebe Grüße, Gabriele Zitieren
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