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Geschrieben

Im Themenkreis Wärmepumpe wird immer wieder davon gesprochen, daß eine Fußbodenheizung besser als Wandheizkörper ist.

Kann mir jemand in anderthalb Sätzen erklären, warum das so ist?

Danke.

Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 09:53 schrieb UHU:

Im Themenkreis Wärmepumpe wird immer wieder davon gesprochen, daß eine Fußbodenheizung besser als Wandheizkörper ist.

Kann mir jemand in anderthalb Sätzen erklären, warum das so ist?

Danke.

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Weil die Fußbodenheizung eine geringere Vorlauftemperatur benötigt.

Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 11:01 schrieb Chrysologus:

Weil die Fußbodenheizung eine geringere Vorlauftemperatur benötigt.

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Und das ist so weil?

Gerhard Ingold
Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 11:02 schrieb UHU:

Und das ist so weil?

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Im Internet findest Du eine Fülle von Informationen, die wir Laien Dir nicht geben können.

 

Wenn man auf dem eigenen Haus eine Solarzellenanlage hat, finde ich eine Elektrospeicher-Heizung interessant. Die Elektrizität wird in Wärme umgewandelt und überschüssige Elektrizität gespeichert. Die Speicher werden immer besser. Was beim Auto funktioniert, sollte auch in einem Haus funktionieren. 

Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 13:08 schrieb Gerhard Ingold:

Im Internet findest Du eine Fülle von Informationen, die wir Laien Dir nicht geben können.

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Gerade weil es im Internet so viele Informationen gibt, hatte ich gehofft, daß mir jemand das ggf. sogar aus eigener Erfahrung erklären kann, da ich der Oberlaie bin.

Gerhard Ingold
Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 13:15 schrieb UHU:

Gerade weil es im Internet so viele Informationen gibt, hatte ich gehofft, daß mir jemand das ggf. sogar aus eigener Erfahrung erklären kann, da ich der Oberlaie bin.

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Als ich meine zwei Mehrfamilienhäuser gebaut habe, schaute ich auf gute Isolation. Die Gasheizungen, die wir damals einbauten, konsumierten wenig Gas. Dort, würde, wären sie noch in meinem Besitz mit Solarzellen arbeiten. Evt. kombiniert mit der Gasheizung. 

 

Gut gedämmte Häuser sind das Wichtigste. So gibt es Häuser, die durch Eigentemperatur der Bewohner aufgeheizt werden. Fremdenergie ist da nur wenig notwendig. Hätte ich Bauland an einer Hanglage, würde ich das Haus in die Erde bauen. Nur eine Fensterfront mit Mehrfachverglasung käme hinzu. Auf das eigentliche Haus käme ca. ein Meter Erde. Dass man hier mit einer Solaranlage gut über die Runde käme, ist klar.

 

Wer eigenes Land und Geld hat, muss sich aber so oder so mit Fachleuten herumschlagen.

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 1.4.2023 um 13:26 schrieb Gerhard Ingold:

So gibt es Häuser, die durch Eigentemperatur der Bewohner aufgeheizt werden.

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Also nur an Männer vermieten, nicht an Frauen? :D 

bearbeitet von rince
Gerhard Ingold
Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 13:27 schrieb rince:

Also nur an Männer vermieten, nicht an Frauen? :D 

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O-Energiehäuser gibt es schon einige Zeit. Im Internet findest Du dazu einiges.

Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 16:50 schrieb Shubashi:

 

Wenn Du eine niedrigere Temperatur in der Heizung hast, braucht sie eine deutlich größere Fläche, um die Wärme an den Raum abzugeben. Eine Fußbodenheizung ist dann ideal, aber ein Mehrfach-Radiator kann evtl auch ausreichen.

Zum Testen kann man die Vorlauftemperatur der Gasheizung mal auf 40 bis 45 Grad absenken - wird die Bude warm, könnte es mit einer Wärmepumpe auch funktionieren.

Ansonsten müssten die alten Heizkörper gegen größere ausgetauscht werden.

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Danke schön!

 

Wir haben generell immer größere Heizkörper ausgewählt als der Monteur beim Einbau vor gefühlt 150 Jahren vorgeschlagen hat.

Gut, wir haben auch nur einen Innentemperaturfühler.

Wir sind halt nicht so ganz normal. ;)

 

Wenn Herr Habeck etwas für das Gassparen heute und die nächsten Tage machen möchte, sollte er den eisigen Nordwind abstellen. Trotz dichter Fenster und Dämmerung ist der Unterschied zwischen Nord- und Südhälfte des Hauses spürbar.

Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 13:47 schrieb Gerhard Ingold:

Gletscher: Alpenverein Österreich meldet Rekordschmelze für 2022 (msn.com)

 

2075 lebe ich sicher nicht mehr. Nach der "nach-mir-die-Sintflut-Philosophie" könnte mir das egal sein. 

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Als Ötzi unterwegs war, gab es weniger Gletscher als heute in den Alpen.

 

Alpen: Fast eisfrei noch vor 6.000 Jahren - Erst zu Ötzis Zeiten wuchsen die Gipfelgletscher der Ostalpen erneut - scinexx.de

 

Ob sich damals wohl kleine Ötzi-Gretas vor Mammuts festgeklebt haben?

Gerhard Ingold
Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 17:24 schrieb rince:

Als Ötzi unterwegs war, gab es weniger Gletscher als heute in den Alpen.

 

Alpen: Fast eisfrei noch vor 6.000 Jahren - Erst zu Ötzis Zeiten wuchsen die Gipfelgletscher der Ostalpen erneut - scinexx.de

 

Ob sich damals wohl kleine Ötzi-Gretas vor Mammuts festgeklebt haben?

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Du solltest dann aber den Zeitraum von Temperatur-Veränderungen in Betracht ziehen. Es ist ein riesiger Unterschied, ob Temperaturschwankungen von Menschen, von einem angeblichen Gott oder von der unpersönlichen Natur verursacht werden.

 

Aber lassen wir das. Da finden wir uns sicher nicht. Es ist schon schön, dass Du bei der Ukraine-Frage keine AfD- oder extreme Linke-Position einnimmst.

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 1.4.2023 um 17:45 schrieb Gerhard Ingold:

Es ist ein riesiger Unterschied, ob Temperaturschwankungen von Menschen, von einem angeblichen Gott oder von der unpersönlichen Natur verursacht werden.

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Ja? Offensichtlich ist das Klimasystem der Erde homöostatisch. Warum offensichtlich? Leben existiert seit Millionen von Jahren.

 

Was „normal“ zu sein hat entspringt dem gleichen egozentrischen und arroganten Größenwahn, der auch den meisten Religionen zugrunde liegt.

 

Gruß, Martin

bearbeitet von Soulman
Geschrieben
  Am 1.4.2023 um 21:04 schrieb Soulman:

Leben existiert seit Millionen von Jahren.

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So lange hat es gedauert bis sich der Mensch entwickeln konnte. Ihn wieder zu beseitigen, geht erstaunlich schnell.

Geschrieben

Paranoia heißt nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind. 
 

😇, AfD-soulman

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 1.4.2023 um 21:32 schrieb Thofrock:

So lange hat es gedauert bis sich der Mensch entwickeln konnte. Ihn wieder zu beseitigen, geht erstaunlich schnell.

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Ja? Im Moment steigt die Anzahl der menschlichen Individuen weiter rasant an. Von aussterben oder beseitigen ist nicht die kleinste Spur zu erkennen. Auch die letzte Pandemie hat darsn nichts geändert.

bearbeitet von rince
Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 06:13 schrieb rince:

Ja? Im Moment steigt die Anzahl der menschlichen Individuen weiter rasant an. Von aussterben oder beseitigen ist nicht die kleinste Spur zu erkennen. Auch die letzte Pandemie hat darsn nichts geändert.

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Ja, Aussterben ist nun wirklich unser letztes Problem.

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 09:44 schrieb Marcellinus:

 

Ja, Aussterben ist nun wirklich unser letztes Problem.

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Als Gattung sicherlich nicht.
Allerdings kann Kampf um Rohstoffe zu mehr Kriegen führen, die für die Betroffenen kein Spaß sind.

Auch die beiden Weltkriege änderten nichts am allgemeinen Bevölkerungswachstum. Für die davon Betroffenen waren sie trotzdem furchtbar.

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 10:01 schrieb MartinO:

Als Gattung sicherlich nicht.
Allerdings kann Kampf um Rohstoffe zu mehr Kriegen führen, die für die Betroffenen kein Spaß sind.

Auch die beiden Weltkriege änderten nichts am allgemeinen Bevölkerungswachstum. Für die davon Betroffenen waren sie trotzdem furchtbar.

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Du backst mal wieder Allgemeinplätzchen. 

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 10:36 schrieb Marcellinus:

 

Du backst mal wieder Allgemeinplätzchen. 

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Ich habe vor allem eines zitiert.

Geschrieben

Wenn ich das richtig verstehe, braucht man für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe eine gut gedämmte Fassade/Dach, gute Fenster (dreifach verglast?) und Türen und geeignete Heizkörper (am besten Fußbodenheizung).

 

Wenn man jetzt in einem älteren Haus wohnt, wo diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, müsste man ja erstmal sein ganzes Haus komplett sanieren, bevor man an den Einbau einer Wärmepumpe denken kann.

 

Wie soll die Witwe, das Rentner-Ehepaar oder die kleine Mittelschichtsfamilie diese Kosten stemmen? Das ist doch völlig utopisch. Und das sind ja auch nicht nur ein paar Einzelfälle, sondern würde Millionen Haushalte betreffen.

 

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 11:23 schrieb Guppy:

Und das sind ja auch nicht nur ein paar Einzelfälle, sondern würde Millionen Haushalte betreffen.

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Wenn sie sich ihr Haus nicht mehr leisten können, sollen sie halt zur Miete wohnen. 

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 11:40 schrieb Marcellinus:

 

Wenn sie sich ihr Haus nicht mehr leisten können, sollen sie halt zur Miete wohnen. 

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Ist das jetzt der abgewandelte Brot-und-Kuchen-Spruch?

Geschrieben
  Am 2.4.2023 um 11:44 schrieb UHU:

Ist das jetzt der abgewandelte Brot-und-Kuchen-Spruch?

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Nein, das ist das Programm der Grünen. Das hat auch mit dem Klima nichts zu tun (dazu müßten sie u.a. aktiv gegen China und Indien vorgehen). Es geht den Grünen nicht ums Klima, es geht ums Klimaprotokoll, das ist so unterschiedlich wie Ehe und Ehevertrag.

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