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Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb rince:

So gesehen gibt es natürlich auch keine Benachteiligung von Frauen in der katholischen Kirche... ;) 

 

Diejenigen, die davon reden, dass es Menschen gebe, die aufgrund ihrer Hautfarbe benachteiligt würden, halten das auch nur für ein Beispiel von Diskriminierung.

bearbeitet von Die Angelika
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Flo77:

Interessanterweise hatte der letzte Liefers-Tatort Rekordeinschaltquoten - ob jetzt trotz oder wegen seiner Aktion wird kaum zu eruieren sein.

Prahl hatte darauf hingewiesen, dass seine Nichtteilnahme auch ein Statement war. Das hatte ich hier aber schon an dem Donnerstag vor dem Tatort geschrieben.

bearbeitet von Thofrock
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Soulman:

Ich finde es verabscheuungswürdig und komplett pervers.

Wir müssen einfach dahin kommen, dass nur die Rassisten definieren dürfen, wen man einen Rassisten nennen darf. 

Geschrieben (bearbeitet)

Warum? Du könntest mich den ganzen Tag lang einen Rassisten nennen und es stört mich nicht.

bearbeitet von Soulman
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Die Angelika:

 

Diejenigen, die davon reden, dass es Menschen gebe, die aufgrund ihrer Hautfarbe benachteiligt würden, halten das auch nur für ein Beispiel von Diskriminierung.

Genau das... In wirklichkeit gibt es in Deutschland weder Benachteiligung von Frauen noch Rassismus noch Diskriminierung. Armut gibt es in Deutschland natürlich auch nicht.

 

So einfach kann man Diskussionen beenden :ninja: 

bearbeitet von rince
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Soulman:

Warum? Du kannst mich den ganzen Tag lang einen Rassisten nennen und es stört mich nicht.

Das würde ja nichts nützen. Ebenso wie ich deine Definition eines Rassisten nicht anerkennen würde, erkennst du ja meine nicht an. 

Mit dem Begriff des Linksextremen haben wir doch übrigens das gleiche Problem.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb Thofrock:

Das würde ja nichts nützen. Ebenso wie ich deine Definition eines Rassisten nicht anerkennen würde, erkennst du ja meine nicht an. 

Mit dem Begriff des Linksextremen haben wir doch übrigens das gleiche Problem.

Das stimmt. Was übrig bleibt ist der Erklärungswert, wenn man den Vorwurf weglässt. Ich halte z.B. das Konzept von gruppenbezogener Überlegenheit aus Abstammung heraus genauso historisch gescheitert wie gruppenbezogener Überlegenheit aus irgendeiner gesetzten Moral heraus.

 

Überlegene Feuerkraft gibt es seit Erfindung der Atombombe auch nur sehr eingeschränkt.

 

Bemühungen sich überlegen zu fühlen gibt es jedoch weiterhin en masse im Markt der Eitelkeiten.

 

Gruss, Martin

bearbeitet von Soulman
Geschrieben (bearbeitet)

Nein, das ist der letzte Nazi bei den Grünen. (nicht meine Worte)

bearbeitet von Soulman
Geschrieben

Boris Palmer ist einer der wenigen Grünen, der noch alle Sinne halbwegs beisammen hat. 

Geschrieben
27 minutes ago, Frank said:

"Welcher kreative Schreiber wurde denn zuletzt gecancelt?"

Liste gecancellter Autoren

und Versuche die fehlschlugen. ua gegen die Autorin von Harry Potter, die als Missbrauchsopfer es wagte, den Begriff "menstruierende Personen" (vulgo: Frauen) zu kritisieren. Man findet auch einen Hinweis auf die Rechte des Verlegers:

 

Quote

Publisher may terminate… if Author’s conduct evidences a lack of due regard for public conventions and morals, or Author commits a crime or any other act that will tend to bring Author into serious contempt, and such behavior would materially damage the Work’s reputation or sales.

or

Publisher may at any time prior to publication choose not to publish the Work if past or future illegal conduct of the Author, inconsistent with the Author’s reputation at the time this Agreement is executed and unknown to Publisher, is made public and results in sustained, widespread public condemnation of the Author that materially diminishes the sales potential of the Work.

aber nein nein, wir bilden uns das nur ein weil wir verblödete Rechte sind.

  • Thanks 3
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb phyllis:

Liste gecancellter Autoren

und Versuche die fehlschlugen. ua gegen die Autorin von Harry Potter, die als Missbrauchsopfer es wagte, den Begriff "menstruierende Personen" (vulgo: Frauen) zu kritisieren. Man findet auch einen Hinweis auf die Rechte des Verlegers:

 

aber nein nein, wir bilden uns das nur ein weil wir verblödete Rechte sind.

Dass es um cancel culture in Deutschland ging, hattest du gar nicht mitbekommen? 

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Flo77:

War das der, der mit Deutschland nichts anfangen konnte?

Wenn du den nicht kennst, interessiert dich Politik aber so gar nicht.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Die Angelika:

Deine Aussagen zu Verlagslandschaften sind Unsinn. Du hast offenbar noch nie was von Books on demand etc. gehört. Derzeit kann noch jeder Hinz und Kunz mit ein bisserl Taschengeld sein eigenes Buch veröffentlichen und auf Marketingtour gehen.

Vor dem Hintergrund werden aber deine Befürchtung, unbequeme Inhalte könnten nicht mehr - oder am Ende einer langen Entwicklung - nicht mehr veröffentlicht werden noch absurder.

Wer keinen Verlag findet geht dann ins selfpuplishing.

Wer seine Gedanken auf den Buchmarkt kippen will findet Wege. Ob er Käufer findet ist eine zweite Frage.

Es sei denn du verwechselt Meinungsfreiheit mit dem Recht auf Widerspruchsfreiheit.

Die Entscheidung ein Buch nicht zu kaufen kann - muss nicht aber kann - Ausdruck des Widerspruchs sein. Zur Meinungsfreiheit gehört auch das Recht von gewissen Meinungen unbehelligt zu bleiben.

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Frank:

Vor dem Hintergrund werden aber deine Befürchtung, unbequeme Inhalte könnten nicht mehr - oder am Ende einer langen Entwicklung - nicht mehr veröffentlicht werden noch absurder.

Volltreffer. Abgesehen davon, dass es durchaus Verlage gibt, die sich um Autoren in der Opferrolle nur so reißen. 

Geschrieben
2 hours ago, Die Angelika said:

 

So magst du das versuchen, vielleicht hast du das nötig. Ich habe das nicht nötig, im konkreten Fall schon gar nicht.

Ausgangspunkt des Wortwechsels war mein Beitrag, in dem sich ein Link fand zu einem FAZ-Artikel mit dem Titel "Müssen wir uns von Lieblingsbüchern trennen?" Das sei nötig, damit

"rassistische Erzählweisen und Bilder nicht weiter unkritisch tradiert werden".

 

Sollen diese Bücher nun öffentlich haufenweise verbrannt werden? 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Domingo:

 

Sollen diese Bücher nun öffentlich haufenweise verbrannt werden? 

Das gäbe Ärger mit FFF. Grundsätzlich geht es um deplatforming als neue Eventform. Die Amygdala wächst auch mit ihren Aufgaben. 

Geschrieben
1 minute ago, Soulman said:

Das gäbe Ärger mit FFF.

 

Was ist FFF?

Geschrieben (bearbeitet)

Nicht gut

 

 

Im Forum hier werden solche Sachen von der Moderation versteckt. Der Grund ist ja auch, dass wir hier im öffentlichen Raum sind, und niemand sagen kann, ob Betroffene mitlesen. Ich halte nichts von dem, was da von Lehmann, Aogo oder Palmer geschrieben wurde, für intelligent, witzig oder kulturell wertvoll.

 

Aber wenn ich mir diesen Shitstorm anschaue, dann denke ich mir: Warum genügt es nicht mehr, dass man sich entschuldigt?

bearbeitet von nannyogg57
  • Like 1
Geschrieben

Welche Aussage von Aogo hatte er zitiert, um ihn dann "schlimmen Rassisten" zu nennen? Ich kann es aus dem Artikel heraus nicht finden.

 

Geschrieben

Ich habe mich immer gefragt, wie die die irren Auswüchse, bzw. Mechanismen der chinesischen Kulturrevolution überhaupt irgendeine Denkschranke überwinden konnten und nun kriege ich hier in Deutschland Live und in Farbe Anschauungsunterricht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb Domingo:

Welche Aussage von Aogo hatte er zitiert, um ihn dann "schlimmen Rassisten" zu nennen? Ich kann es aus dem Artikel heraus nicht finden.

 

Aogo soll angeblich vor Jahren mal ne Frau gefragt haben, ob sie nicht nen N-Schwanz haben wolle...

 

Das hat Palmer ihm nun vorgehalten, weil er sich über den Begriff Quoten-N aufregt.

bearbeitet von rince
Geschrieben

Aogo hat das N-Wort verwendet und von "Trainieren bis zum Vergasen" gesprochen.

 

Ich persönlich finde es gut, wenn diese Begriffe nicht mehr verwendet werden, und ich finde es gut, wenn das angesprochen und korrigiert wird.

 

(Hier wird es halt versteckt, Begründung siehe oben).

 

Wenn jemand als Reporter oder Moderator arbeitet und seine Sprache nicht unter Kontrolle hat, das heißt, permanent was sagt und sich dann entschuldigen muss, dann ist es vermutlich eine gute Entscheidung, wenn er ein anderes Betätigungsfeld sucht.

 

Aber die Kultur des Shitstorms halte ich für verzichtbar und ich neige inzwischen dazu, jeden Shitstorm, aus welcher Richtung und in welchem Kontext auch immer, abzulehnen und zu verurteilen.

 

 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Thofrock:

... Das hatte ich hier aber schon an dem Donnerstag vor dem Tatort geschrieben.

Also, ich schaue Tatort wegen Tatort.

Es gibt Kommissare,die ich nicht mag,dann schaue ich nicht.

Das hat aber nix mit den Schauspielern zu tun.

Ich bin auch in Filme mit Tom Cruise gegangen( zugegeben wenige,weil ich nicht so der Actiongucker bin).

Das ist doch unabhängig voneinander.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb mn1217:
vor 2 Stunden schrieb Thofrock:

... Das hatte ich hier aber schon an dem Donnerstag vor dem Tatort geschrieben.

Also, ich schaue Tatort wegen Tatort.

Es gibt Kommissare,die ich nicht mag,dann schaue ich nicht.

Das hat aber nix mit den Schauspielern zu tun.

Ich bin auch in Filme mit Tom Cruise gegangen( zugegeben wenige,weil ich nicht so der Actiongucker bin).

Das ist doch unabhängig voneinander.

Aber das gilt doch nicht für Mitglieder von der Agitprop-Abteilung...

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