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Geschrieben (bearbeitet)
  Am 7.5.2023 um 18:35 schrieb bw83:

Pädagogik und Didaktik gibt's ja während des Studiums. Bis auf ein paar kurze Pflichtpraktika und ganz wenige selbstdurchgeführte Stunden, gibt's aber während des Studiums eben keine Praxis.

 

Die gibt's erst während des Referendariats. In anderen Ländern gibt's bereits viel mehr Praxis während des Studiums (Schweiz zB.). Ob das besser ist? Auf der einen Seite vermutlich ja, denn das ganze Fachwissen nutzt eben nix, wenn man es nicht an den Mann oder die Frau bringen kann. Und Ref. ist eben Stress pur, da sollte man das Praktische eigtl. nicht nur da lernen können, meine Meinung.

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Jein. Es gibt einige Berufe, auf die die Uni nur theoretisch vorbereitet, für die Praxis folgt ein anschließender Ausbildungsabschnitt (Juristen und Lehrer haben ein Referendariat mit anschließendem zweiten Staatsexamen und auch Mediziner lernen ihren Beruf so richtig erst als Assistenzärzte. Bei Pastoralreferenten schließt sich an das Theologiestudium auch noch eine Art dreijähriges Referendariat an).

Und mit vielen anderen Fächer lernt man 'seinen' Job sowieso erst, wenn man ihn macht.

 

  Am 7.5.2023 um 18:35 schrieb bw83:

Wenn man natürlich das erste Staatsexamen schon in der Tasche hat und erst anschließend im Ref. so richtig merkt, was abgeht, bleibt man vllt. eher noch dabei, auch wenn es einem den Vogel raus haut.

 

Sonst gibt es am Ende noch weniger Lehrer. 

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Eine üble Zwickmühle. Was ist besser: Ein mieser Lehrer oder kein Lehrer? Manche Leute darf man wirklich nicht auf die Schüler loslassen.

bearbeitet von Moriz
Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 04:04 schrieb Aristippos:

Nein. Ersterer denkt wissenschaftlich, der andere nicht. Etwas wird nicht dadurch zur Wissenschaft, dass man es an der Uni unterrichtet.

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Wenn das so wäre, ist die Entstehung von Wissenschaft ziemlich schwer zu erklären, denn Universitäten sind sehr viel älter als die beobachtenden und messenden Wissenschaften.

Diese sind halt ziemlich organisch aus den freien Künsten erwachsen, nicht aber den „mechanischen“.

Geschrieben (bearbeitet)

Ah. 

Nicht überraschend. 

Hat keine Kinder= Darf nix zu Schule sagen.

Soo klar.

 

Rassismus ist und bleibt Rassismus.

Verantwortung für Kinder umfasst für mich,dies nicht zu undankbaren,rassistischen Erwachsenen werden zu lassen. 

Und vernünftige Schulen betreiben keine Ausgrenzung. 

bearbeitet von mn1217
Geschrieben

Es gibt auch Migranten, die ihre Kinder nicht in eine Schule schicken wollen, in der es überwiegend Migrantenkinder gibt, weil sie der Meinung sind, das sei nicht gut für die Integration ihrer Kinder

 

Werner

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 08:46 schrieb Werner001:

Es gibt auch Migranten, die ihre Kinder nicht in eine Schule schicken wollen, in der es überwiegend Migrantenkinder gibt, weil sie der Meinung sind, das sei nicht gut für die Integration ihrer Kinder

 

Werner

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Das ist etwas ganz Anderes. Das tun die nämlich sicher aus einem politischen korrekten Grund:

Ihre Kinder sollen lernen, dass es auch blonde Menschen mit blauen Augen gibt.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 07:05 schrieb Moriz:

Doch. Nicht nur Naturwissenschaft ist Wissenschaft.

Expand  

Das habe ich nicht behauptet. Es gibt durchaus Humanwissenschaften, z.B. die Sprachwissenschaften. Aber weder der Gender-Blödsinn, noch Theologie oder Marxismus-Leninismus sind wissenschaftlich.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 11:32 schrieb Aristippos:

Das habe ich nicht behauptet. Es gibt durchaus Humanwissenschaften, z.B. die Sprachwissenschaften. Aber weder der Gender-Blödsinn, noch Theologie oder Marxismus-Leninismus sind wissenschaftlich.

Expand  

Gender-Blödsinn ist tatsächlich allenfalls als Karikatur von Wissenschaft und abschreckendes Beispiel zu gebrauchen.

Theologie wird wissenschaftlich betrieben, aber eben eher im philosophischen Sinne, nicht im naturwissenschaftlichen Sinn.

Marxismus-Leninismus kenne ich nicht; ich fürchte, da werden wissenschaftliche Ansätze mit Ideologien überlagert.

 

Und Sprachwissenschaften verwenden wohl ziemlich naturwissenschaftliche Methoden.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 11:32 schrieb Aristippos:

Das habe ich nicht behauptet. Es gibt durchaus Humanwissenschaften, z.B. die Sprachwissenschaften. Aber weder der Gender-Blödsinn, noch Theologie oder Marxismus-Leninismus sind wissenschaftlich.

Expand  

Oder Astrologie oder Homöopathie oder Alchemie oder Bachblüten-Esoterik. Da kann man es noch so lange an einer Universität unterrichten. 

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 08:46 schrieb Werner001:

Es gibt auch Migranten, die ihre Kinder nicht in eine Schule schicken wollen, in der es überwiegend Migrantenkinder gibt, weil sie der Meinung sind, das sei nicht gut für die Integration ihrer Kinder

Expand  

Womit sie einfach richtig liegen!

Integration in eine Mehrheitsgesellschaft kann nur innerhalb dieser gelingen, nicht in kulturellen Blasen.

 

Was übrigens nichts mit der Haarfarbe  zu tun hat, viel mit der Sprache und alles mit dem Umfeld der Kinder.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 12:23 schrieb rince:

Oder Astrologie oder Homöopathie oder Alchemie oder Bachblüten-Esoterik. Da kann man es noch so lange an einer Universität unterrichten. 

Expand  

Aus der Astrologie wurde die Astronomie - eine Naturwissenschaft.

Aus der Homöopathie wurde die Medizin - nun ja, zum einen stimmt das so nicht ganz, zum anderen arbeitet die Medizin auch nur begrenzt naturwissenschaftlich.

Aus der Alchemie wurde die Chemie - eine Naturwissenschaft.

Bleibt die Bachblüten-Esoterik. Aber über irgend etwas muß man sich ja amüsieren können B)

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 8.5.2023 um 12:28 schrieb Moriz:

Aus der Homöopathie wurde die Medizin - nun ja, zum einen stimmt das so nicht ganz, zum anderen arbeitet die Medizin auch nur begrenzt naturwissenschaftlich.

Expand  

Hi Moriz,

 

sprechen wir über die gleiche Homöopathie? Also dieses Informationsgedöns ohne Informationsträger?

 

Gruß, Martin

 

 

bearbeitet von Soulman
Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 13:16 schrieb Soulman:

Hi Moriz,

 

sprechen wir über die gleiche Homöopathie? Also dieses Informationsgedöns ohne Informationsträger?

 

Gruß, Martin

 

 

Expand  

Das Gedächtnis des Wassers. Was wirklich gruselige Auswirkungen auf unser aus Kläranlagen stammendes Trinkwasser hätte, wenn es wahr wäre... :D  

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Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 13:19 schrieb rince:

Das Gedächtnis des Wassers. Was wirklich gruselige Auswirkungen auf unser aus Kläranlagen stammendes Trinkwasser hätte, wenn es wahr wäre... :D  

Expand  

15 Minuten abkochen löscht alle Information. Kannste an jeden USB-Stick ausprobieren 

 

Werner

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 13:33 schrieb Werner001:

15 Minuten abkochen löscht alle Information. Kannste an jeden USB-Stick ausprobieren 

 

Werner

Expand  

Und an jedem Gehirn? :P 

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 11:32 schrieb Aristippos:

Das habe ich nicht behauptet. Es gibt durchaus Humanwissenschaften, z.B. die Sprachwissenschaften. Aber weder der Gender-Blödsinn, noch Theologie oder Marxismus-Leninismus sind wissenschaftlich.

Expand  

Theologie ist so sehr oder so wenig eine Wissenschaft wie Jura.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 14:15 schrieb rince:

Und an jedem Gehirn? :P 

Expand  


Gehirne werden frittiert. Kalbshirn war das Lieblingsgericht meiner Kindheit im Urlaub, deshalb bin ich so klug!

Määh..

Geschrieben

Ist eigentlich Erich Fromms Fiasko der Religion noch aktuell (also der Verlust der Funktion als Welterklärung, dem Verlust als Moralquelle und dem Übergang in eine entmündigende Religion der Technik) noch aktuell oder ist das mittlerweile überholt?

 

https://www.youtube.com/watch?v=-XN7UUhK96I

Geschrieben

Es scheint mir wie (fast) immer bei Philosophen: In der Kritik mögen sie recht haben, ihre positiven Aussagen dagegen kommen kaum über persönliche Meinungen hinaus.

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 08:46 schrieb Werner001:

Es gibt auch Migranten, die ihre Kinder nicht in eine Schule schicken wollen, in der es überwiegend Migrantenkinder gibt, weil sie der Meinung sind, das sei nicht gut für die Integration ihrer Kinder

 

Werner

Expand  

 

Eine Mischung ist vermutlich das Beste.

Aber wenn Eltern nur nach Haarfarbexder Kinder fahren,( blond wird übrigens mit der Zeit oft dunkler,so aus eigener Erfahrung), dann gibt das nix.

Das gilt für Eltern jedweder Herkunft.

 

 

Geschrieben
  Am 8.5.2023 um 12:25 schrieb Moriz:

Womit sie einfach richtig liegen!

Integration in eine Mehrheitsgesellschaft kann nur innerhalb dieser gelingen, nicht in kulturellen Blasen.

 

Was übrigens nichts mit der Haarfarbe  zu tun hat, viel mit der Sprache und alles mit dem Umfeld der Kinder.

Expand  

Ja,aber Eltern die ihre Kinder nicht mit Kindern der falschen Haarfarbe in die Schule schicken, torpedieren das ja.

Diese Einstellung ist nicht nur rassistisch, sondern verschärft auch das Problem,dass 

manche Schulen zu wenig divers sind.

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 19.5.2023 um 19:02 schrieb mn1217:

 

Eine Mischung ist vermutlich das Beste.

Aber wenn Eltern nur nach Haarfarbexder Kinder fahren,( blond wird übrigens mit der Zeit oft dunkler,so aus eigener Erfahrung), dann gibt das nix.

Das gilt für Eltern jedweder Herkunft.

 

 

Expand  

Dann mach ich mal einen rassistischen Scherz: Eine Schule mit lauter Blonden wäre nichts für meine (hypothetischen) Kinder, sie sollen ja nicht die einzigen intelligenten Kinder an der Schule sein

 

Werner

bearbeitet von Werner001
Geschrieben
  Am 19.5.2023 um 19:05 schrieb mn1217:

Ja,aber Eltern die ihre Kinder nicht mit Kindern der falschen Haarfarbe in die Schule schicken, torpedieren das ja.

Diese Einstellung ist nicht nur rassistisch, sondern verschärft auch das Problem,dass 

manche Schulen zu wenig divers sind.

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Dann kommt halt ne Drag-Transe mit dem Namen "Grosse Klitoris" und liest denen was von irgendwelchen Trans-Autor*aussen vor. Zack ist der Diversitätsindex um 1000 Punkte erhöht...

Geschrieben (bearbeitet)

Wenn ein Kind im Nahen Osten das einzie 'blonde' in der Klasse ist, dann kann Integration gelingen - in die Kultur des Nahen Ostens.

Wenn ein Kind hier das einzige 'blonde' in der Klasse ist, dann...

... tia, dann wird es ihm nicht gelingen, 'allen' anderen Kindern unsere 'blonde' Kultur nahe zu bringen. Dann wird Integration scheitern. Zumindest die Integration in unsere Gesellschaft.

 

Es geht nicht um die 'falsche Haarfarbe', sondern darum, wie viele Kinder die 'falsche Haarfarbe' haben. Man kann Minderheiten in Mehrheitsgesellschaften integrieren - aber andersrum geht das kaum.

 

bearbeitet von Moriz
Geschrieben
  Am 19.5.2023 um 20:25 schrieb Moriz:

Wenn ein Kind im Nahen Osten das einzie 'blonde' in der Klasse ist, dann kann Integration gelingen - in die Kultur des Nahen Ostens.

Wenn ein Kind hier das einzige 'blonde' in der Klasse ist, dann...

... tia, dann wird es ihm nicht gelingen, 'allen' anderen Kindern unsere 'blonde' Kultur nahe zu bringen. Dann wird Integration scheitern. Zumindest die Integration in unsere Gesellschaft.

Expand  

Aber daran sind ja in D offensichtlich vor allem die deutschen Eltern Schuld. Weil alles Rassisten. Wie man hier lesen kann...

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