Aristippos Geschrieben 16. Juni 2024 Melden Geschrieben 16. Juni 2024 Am 5.6.2024 um 15:38 schrieb Sucuarana: Aber mach mal folgendes Experiment: Wie viele Muslime kennst Du persönlich (ich kenne Dutzende, Nachbarn, Freunde und Kollegen). Wie viele davon sind Deines Erachtens gefährliche Verfassungsfeinde oder gewalt-bejahende Antisemiten (unter meinen: keine). Expand Meine Frau ist türkischer Herkunft, und sie hat 21 Cousins/Kusinen ersten Grades. Ich kenne daher eine große Anzahl Muslime persönlich. Meine Stichprobe: 95% in der Wolle gefärbte Hardcore-Antisemiten. Selbst bei vollkommen säkular lebenden Leuten, wo man nie meinen könnte, dass ihnen irgendwas an Religion liegt. Tut es ja auch nicht. Sie hassen einfach nur die Juden. 2 Zitieren
rince Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 16.6.2024 um 20:05 schrieb Aristippos: Meine Frau ist türkischer Herkunft, und sie hat 21 Cousins/Kusinen ersten Grades. Ich kenne daher eine große Anzahl Muslime persönlich. Meine Stichprobe: 95% in der Wolle gefärbte Hardcore-Antisemiten. Selbst bei vollkommen säkular lebenden Leuten, wo man nie meinen könnte, dass ihnen irgendwas an Religion liegt. Tut es ja auch nicht. Sie hassen einfach nur die Juden. Expand Das ist halt der Unterschied zwischen 'kennen' und 'kennen' Nachbarn, Freunde und Kollegen sind in Bezug auf 'kennen' ein ganz anderes Level als Familie. Zitieren
Aristippos Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 07:27 schrieb rince: Das ist halt der Unterschied zwischen 'kennen' und 'kennen' Nachbarn, Freunde und Kollegen sind in Bezug auf 'kennen' ein ganz anderes Level als Familie. Expand Zur Zeit ist ja Opferfest, daher fanden bei uns am Wochenende diverse familiäre Treffen statt. Wenn man, was dort geäußert wird, mit dem vergleicht, wofür die armen "Sylt-Gröler" öffentlich hingerichtet wurden, kommen einem die Tränen. 1 Zitieren
ultramontanist Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 07:33 schrieb Aristippos: Zur Zeit ist ja Opferfest, daher fanden bei uns am Wochenende diverse familiäre Treffen statt. Wenn man, was dort geäußert wird, mit dem vergleicht, wofür die armen "Sylt-Gröler" öffentlich hingerichtet wurden, kommen einem die Tränen. Expand Rassismus ist eben weit verbreitet. Auch und gerade unter den Opfern von Rassismus . Und die alten weißen Männer und Frauen sind diejenigen,die ihren Rassismus kritisch betrachten uns aufarbeiten. Zumindest Manche. Zitieren
Marcellinus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 07:33 schrieb Aristippos: Zur Zeit ist ja Opferfest, daher fanden bei uns am Wochenende diverse familiäre Treffen statt. Wenn man, was dort geäußert wird, mit dem vergleicht, wofür die armen "Sylt-Gröler" öffentlich hingerichtet wurden, kommen einem die Tränen. Expand Allerdings vermute ich, daß sich aus diesem Kreis auch keiner trauen würde, Aufnahmen zu veröffentlichen. Zitieren
GermanHeretic Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Es gibt jetzt eine "Kauft nicht bei Juden"-App. https://www.welt.de/wirtschaft/article250926394/Boykott-von-Edeka-Nike-und-Co-Wer-hinter-der-Anti-Israel-App-steckt.html Zitieren
Flo77 Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 15:57 schrieb GermanHeretic: Es gibt jetzt eine "Kauft nicht bei Juden"-App. https://www.welt.de/wirtschaft/article250926394/Boykott-von-Edeka-Nike-und-Co-Wer-hinter-der-Anti-Israel-App-steckt.html Expand Google und Paypal nutzen, aber auf die Liste der "Bösen" setzen. Immerhin könnte man die App auch nutzen um gezielt Waren israel-freundlicher Firmen zu finden. Zitieren
ultramontanist Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 15:57 schrieb GermanHeretic: Es gibt jetzt eine "Kauft nicht bei Juden"-App. https://www.welt.de/wirtschaft/article250926394/Boykott-von-Edeka-Nike-und-Co-Wer-hinter-der-Anti-Israel-App-steckt.html Expand Solche Apps wären doch ein gute gute Sache, wären sie etwas breiter aufgestellt. Aber eine kauft nicht beim Saudi App brauche ich eigentlich nicht, denn ich hab kein Auto. Kauf nicht beim Xi wäre da schon eher nötig. Oder wie wärs mit kauft nicht beim Erdogan Zitieren
Moriz Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 16:20 schrieb ultramontanist: Kauf nicht beim Xi wäre da schon eher nötig. Expand Dafür brauchst du keine app: Kauf nix! Zitieren
Studiosus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Am 17.6.2024 um 15:57 schrieb GermanHeretic: Es gibt jetzt eine "Kauft nicht bei Juden"-App. https://www.welt.de/wirtschaft/article250926394/Boykott-von-Edeka-Nike-und-Co-Wer-hinter-der-Anti-Israel-App-steckt.html Expand Gewisse ehemalige deutsche Kanzler mit österreichischem Migrationshintergrund würden vor Neid erblassen ob dieser Erfindung. Die Woken von heute überraschen mich immer noch. Wehe jemand nutzt ein falsches Pronomen, dann ist Polen offen. Aber sozusagen den Judenboykott der Nazis am Smartphone nachspielen, das ist unproblematisch. bearbeitet 17. Juni 2024 von Studiosus Zitieren
Marcellinus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 16:54 schrieb Studiosus: Die Woken von heute überraschen mich immer noch. Wehe jemand nutzt ein falsches Pronomen, dann ist Polen offen. Aber sozusagen den Judenboykott der Nazis am Smartphone nachspielen, das ist unproblematisch. Expand Sie haben einfach nicht die Spur eines schlechten Gewissens. Das ist der Vorteil, wenn man auf der richtigen Seite steht. Zitieren
laura Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Ich stelle jetzt bewusst eine provokante Frage: Es ist völlig ok, aufgrund des Angriffs der Russen auf die Ukraine russische Waren zu boykottieren. Aber wenn jemand aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen das gleiche mit israelischen Waren macht, ist es antisemitisch? Ich würde gerne zwischen politischem Protest gegen Israel (wozu auch ein Boykott gehören kann) und Antisemitismus trennen. Mir ist klar, dass jetzt provokant ist. Und um es gleich klarzustellen: Nein, ich unterstütze den aktuellen Antisemitismus nicht. bearbeitet 17. Juni 2024 von laura Zitieren
Flo77 Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Am 17.6.2024 um 18:05 schrieb laura: Ich stelle jetzt bewusst eine provokante Frage: Es ist völlig ok, aufgrund des Angriffs der Russen auf die Ukraine russische Waren zu boykottieren. Aber wenn jemand aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen das gleiche mit israelischen Waren macht, ist es antisemitisch? Ich würde gerne zwischen politischem Protest gegen Israel (wozu auch ein Boykott gehören kann) und Antisemitismus trennen. Expand Wenn Du dir überlegst, wer in diesen Fällen jeweils der Aggressor und wer das Opfer ist, kannst Du dir das vielleicht auch selbst erklären. bearbeitet 17. Juni 2024 von Flo77 3 Zitieren
Studiosus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Ich wollte übrigens oben eigentlich noch als Kautele dazu schreiben: Was nicht heißt, dass Fehlverhalten auch auf Seiten Israels, wenn es solches gibt, nicht benannt und auch kritisiert werden soll und darf. Allerdings ist die Linie zwischen der Kritik an der Regierung Israels und veritablem Antisemitismus erfahrungsgemäß sehr dünn. Gerade unter dieser doch jungen, linken Klientel, die an den Universitäten demonstriert. Die schnappen drei Sätze auf und sind plötzlich Nahost-Experten. Und islamistische Gruppen haben die Israelkritik natürlich schon lange gekapert, um ihren Antisemitismus im Windschatten der weissen Wohlstandskinder offen auf unseren Straßen zelebrieren zu können. bearbeitet 17. Juni 2024 von Studiosus 2 Zitieren
Marcellinus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 18:05 schrieb laura: Ich stelle jetzt bewusst eine provokante Frage: Es ist völlig ok, aufgrund des Angriffs der Russen auf die Ukraine russische Waren zu boykottieren. Aber wenn jemand aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen das gleiche mit israelischen Waren macht, ist es antisemitisch? Expand Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich! Zitieren
Soulman Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 18:05 schrieb laura: Ich stelle jetzt bewusst eine provokante Frage: Es ist völlig ok, aufgrund des Angriffs der Russen auf die Ukraine russische Waren zu boykottieren. Expand Es ist nicht ok, sondern idiotisch. Zitieren
Studiosus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Am 17.6.2024 um 18:42 schrieb Soulman: Es ist nicht ok, sondern idiotisch. Expand Und eventuell sogar für den Boykottierer selbst schädlich. Siehe unser dreimal so teures Gas, das natürlich weiterhin auch aus Russland kommt, nur fünfmal klimaschädlich um die Welt gekarrt, damit der daran klebende Blutgeruch nicht so stark ist. Die Ampel hat da nämlich ne empfindliche Nase. bearbeitet 17. Juni 2024 von Studiosus 2 Zitieren
Soulman Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Bei Öl bezahlen wir die Inder, dass sie es uns verkaufen. Zitieren
rince Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) *selbstzensur* bearbeitet 17. Juni 2024 von rince Zitieren
ultramontanist Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 18:05 schrieb laura: Aber wenn jemand aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen das gleiche mit israelischen Waren macht, ist es antisemitisch? Ich würde gerne zwischen politischem Protest gegen Israel (wozu auch ein Boykott gehören kann) und Antisemitismus trennen. Mir ist klar, dass jetzt provokant ist. Und um es gleich klarzustellen: Nein, ich unterstütze den aktuellen Antisemitismus nicht. Expand Ich hasse Netanjahu und seine Regierung. Vielleicht würde ich beim Israelboykott sogar mitmachen. Wenn ich gleichzeitig gegen die Menschenrechtsverletzungen durch Hamas wirksam protestieren könnte,und es Dutzende andere Apps gäbe um Regierungen, die schlimmer sind als die Israels zu boykotieren. Zitieren
Moriz Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Am 17.6.2024 um 18:13 schrieb Studiosus: Ich wollte übrigens oben eigentlich noch als Kautele dazu schreiben: Was nicht heißt, dass Fehlverhalten auch auf Seiten Israels, wenn es solches gibt, nicht benannt und auch kritisiert werden soll und darf. Allerdings ist die Linie zwischen der Kritik an der Regierung Israels und veritablem Antisemitismus erfahrungsgemäß sehr dünn. Gerade unter dieser doch jungen, linken Klientel, die an den Universitäten demonstriert. Die schnappen drei Sätze auf und sind plötzlich Nahost-Experten. Und islamistische Gruppen haben die Israelkritik natürlich schon lange gekapert, um ihren Antisemitismus im Windschatten der weissen Wohlstandskinder offen auf unseren Straßen zelebrieren zu können. Expand Du meinst, das läuft so wie mit den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen? Von denen man Abstand halten sollte, weil die ja von den Rechten gekapert worden waren? Ich finde es auch wichtig, Kritik an Israel nicht gleich als Antisemitismus zu diffamieren. Und was den gegenwärtigen "Krieg" im Gaza-Streifen angeht, das hatte ich hier schon mal geschrieben: Weder polizeiliche noch kriegerische Maßnahmen dürfen die Zivilbevölkerung treffen. Eigentlich. Mir ist nicht ganz klar, was Israel da gerade anstellt. bearbeitet 17. Juni 2024 von Moriz 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 20:09 schrieb Moriz: Weder polizeiliche noch kriegerische Maßnahmen dürfen die Zivilbevölkerung treffen. Expand Welche Art Krieg mag das wohl sein, die nicht die Zivilbevölkerung trifft? Nebenbei gefragt: War die Kriegsführung der Alliierten im 2. WK eigentlich völkerrechtswidrig? Die Zivilbevölkerung wurde da ja nicht gerade schonend behandelt. Werner Zitieren
Studiosus Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 (bearbeitet) Am 17.6.2024 um 20:09 schrieb Moriz: Weder polizeiliche noch kriegerische Maßnahmen dürfen die Zivilbevölkerung treffen. Expand Das sehe ich auch so und das dürfte auch der Stand der völkerrechtlichen Höchstrechtsprechung sein. Aber ich bin mir natürlich auch darüber im Klaren, dass im Krieg die hehren Bekenntnisse, die man in Friedenszeiten macht, mit als erste unter die Räder kommen. Insgesamt eine sehr vertrakte Situation in Israel und Gaza. Und ich bin da etwas vorsichtiger als manche Studenten und maße mir nicht an, genau zu wissen, wer hier wo Fehler gemacht hat. Oder ein Apartheidssystem errichtet hat. Oder einen Genozid begeht. Oder oder oder. Wie gesagt: äußert kompliziert. Und ich stehe voll dazu, dass man Israel - das Gebaren dieses Staates und seiner Regierung - kritisieren sollte. Das tun ja die Israelis selbst am meisten. Man muss nur aufpassen, dass man nicht Isreal und Gaza sagt und eigentlich "die Juden" meint. Da beginnt das dann Richtung Antisemitismus abzudriften. Und manche verstecken sich natürlich auch hinter der berechtigten Kritik. Deshalb sollte man allerdings trotzdem weiter kritisieren, aber sollte sich dessen bewusst sein. bearbeitet 17. Juni 2024 von Studiosus 2 Zitieren
rince Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 17.6.2024 um 20:09 schrieb Moriz: Du meinst, das läuft so wie mit den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen? Von denen man Abstand halten sollte, weil die ja von den Rechten gekapert worden waren? Ich finde es auch wichtig, Kritik an Israel nicht gleich als Antisemitismus zu diffamieren. Und was den gegenwärtigen "Krieg" im Gaza-Streifen angeht, das hatte ich hier schon mal geschrieben: Weder polizeiliche noch kriegerische Maßnahmen dürfen die Zivilbevölkerung treffen. Eigentlich. Mir ist nicht ganz klar, was Israel da gerade anstellt. Expand Die gleiche 'Zivilbevölkerung', die für die Hamas bei sich in Privatwohnungen die Israelischen Geiseln gefangen hält? Zitieren
Sucuarana Geschrieben 17. Juni 2024 Melden Geschrieben 17. Juni 2024 Am 16.6.2024 um 20:05 schrieb Aristippos: Meine Frau ist türkischer Herkunft, und sie hat 21 Cousins/Kusinen ersten Grades. Ich kenne daher eine große Anzahl Muslime persönlich. Meine Stichprobe: 95% in der Wolle gefärbte Hardcore-Antisemiten. Selbst bei vollkommen säkular lebenden Leuten, wo man nie meinen könnte, dass ihnen irgendwas an Religion liegt. Tut es ja auch nicht. Sie hassen einfach nur die Juden. Expand Interessant. In meinem letzten Büro als ich in den USA arbeitete sass ich zwischen Einwanderern, insgesamt 7 Leute. Einer davon Türke (und zwar relativ religiös, fastet am Ramadan tagsüber, nimmt sich zu den wichtigeren religiösen Festen einen Tag Urlaub). Einer davon Pakistani. Zwei Inder: einer Hindu, der andere Muslim. Ein Israeli (allerdings nicht religiös, hat kein Problem Freitag abends spät zu arbeiten), eine Chinesin, und ich, mittelamerikanische Christin. Die drei Muslime waren die grösste Religion (weil von jeder anderen nur einer da war). Keinerlei Antisemitismus zu sehen oder zu fühlen, und wir kannten uns gut. Woran lag das? Keine Ahnung. Wo sind die Unterschiede zu Deiner Schwieger-Familie? Weiss ich nicht. Zitieren
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