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Geschrieben

Wir wollen hier keine inhaltliche politische Diskussion beginnen, das ist nicht erwünscht. Mir geht es um die Metadiskussion. 
 

Werner

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Werner001:

Wir wollen hier keine inhaltliche politische Diskussion beginnen, das ist nicht erwünscht. Mir geht es um die Metadiskussion. 
 

Werner

Es war eine persönliche Sache, welche ich beim Lesen Deines Beitrags, in mir hochkam.

Geschrieben

Eines weiß ich, daß das nächste Café "Zum wilden Pony" heißen sollte.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Shubashi:

Das ist genau meine Frage, auf die hier bisher keine gute Antwort kam.

Du hast die Antwort selbst gegeben, indem Du schriebst: für Religiöses ist mir der Ton hier auch zu rabiat.

Geschrieben (bearbeitet)
5 hours ago, gouvernante said:

Du hast die Antwort selbst gegeben, indem Du schriebst: für Religiöses ist mir der Ton hier auch zu rabiat.


Das fand ich, ehrlich gesagt, im alten Forum auch besser geregelt.

Lieber einen selbstironischen „Hasenstall“, als eben „Diskussion“ die immer wieder mal mit „Pflichtmeldungen“ versehen werden musste, dort ginge es eh nur um Quatsch.

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben

Ich möchte mich nur kurz bei denen entschuldigen, die auf meine Postings geantwortet haben und auf deren Antwort ich nicht eingegangen bin: Ich werde da im Moment auch nicht mehr darauf eingehen. Sorry. Es fehlen mir die zeitlichen (und ein bisschen auch die psychischen) Ressourcen.
Ich wollte einfach denen, die besser verstehen wollten,  meine Sichtweise anbieten. Ob sie damit was anfangen können/wollen, kann ich eh nicht entscheiden.
 

Geschrieben
Am 14.3.2025 um 17:52 schrieb Shubashi:


Das würde aber ja das Problem mit den Usern nicht lösen, die ruhig und sachlich nicht hinbekommen. Diese verwandeln jede Diskussion zu jedem Thema irgendwann in eine Schlammschlacht mit so ungünstiger noise-to-signal-ratio, dass es sinnlos wird.

 

das ist leider seit Covid zu beobachten alles wird zur emotionalen Schlammschlacht (ich nehme mich da gar nicht aus ) und es kommt zur Schieflage

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb bw83:

Das wird nix bringen, weil es in der Forenwelt, in der diskutiert wird, mittlerweile überall so läuft, dass sich die "Gleichdenkenden" in einer Echokammer versammeln und die "Andersdenkenden", bis auf eine i.d.R. verschwindend geringe Minderheit, verschwinden.

 

Das kann man auch eins zu eins in den Kommentarspalten von Online-Medien betrachten. Die Kommentarspalten von Zeit Online haben eine klare Schlagrichtung, die Kommentarspalten von Welt Online haben ebenfalls eine klare Schlagrichtung. Und diese sind politisch mittlerweile nahezu diametral gelagert und es bilden sich Echokammern. Man fängt das alles irgendwann auch gar nicht mehr ein und aufgrund dessen, dass "man" keinen/kaum Widerspruch, sondern vielmehr sogar Zuspruch für seine Meinungen erntet (kein Wunder, es sind ja fast nur Gleichdenkende unterwegs), wird "man" in den Kommentaren und vielleicht sogar in seinem Denken nur noch extremer.

 

Das kann bei bestem Willen niemand leugnen.

 

Deswegen ist das Internet auch partout nicht geeignet, bestimmte Themen zu diskutieren, die von gesellschaftlicher Relevanz sind.

die Echokammern sind gerade im religiösen Bereich eine Plage da wird einem vorgeworfen, wenn man eine andere Meinung vertritt und das wird von den Leuten als Beleidigung; aufgefasst  ich versteh nicht woher dieser Drang zur geistigen Isolierung kommt 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Werner001:

Was meist vergessen wird: ein Überdenken meiner Position kann auch zu dem Ergebnis führen, dass ich in meiner Position bestärkt werde.

 

Dass ich meine Position nicht ändere, bedeutet daher nicht, dass ich nicht bereit wäre, sie zu überdenken.

 

Dazu kommt: Politik ist nicht Religion. Es gibt kein „wahr“ und „falsch“ in der Politik wie es das in der Religion gibt. In der Politik geht es um Argumente, die überzeugen oder eben auch nicht. Und es geht um Kompromisse in der Politik. In der Religion sind keine Kompromisse möglich, da ist etwas „wahr“ oder „falsch“ (natürlich rein subjektiv).

 

In den letzten Jahren wird Politik zunehmend nach religiösen Kriterien betrieben, es geht um „wahr“ oder „falsch“, Kompromisse gelten als Häresie. Und ich persönlich nehme vornehmlich die linke Seite des politischen Spektrums als die wahr, die nach diesen Kriterien politisieren. Ich mag mich irren, ich lasse mich gern eines Besseren belehren, mit Argumenten, nicht mit Lehrsätzen.

 

Und jetzt kommt noch ein weiterer Grundirrtum ins Spiel: Diese meine Kritik an der Linken bedeutet NICHT, dass ich die rechte Seite des politischen Spektrums automatisch toll oder gut finde. Das wäre genau das religiöse „wahr“-„falsch“-Denken, das ich kritisiere.

 

Also, auch wenn nicht mehr hier im Forum, hört doch bitte, bitte auf, nach religiösen Kriterien Politik zu betreiben.

 

Meine Gedanken, einfach so ins Blaue geschrieben, nicht an dich persönlich, sondern an alle gerichtet.

 

Werner

Man erlebt das schön an den Medien die einer  glaubt nur den "alternativen" Medien der andere den "normalen Medien " und genau so wird nan dann eingeordbet in "Freund" oder "Feind" ich lese und konsumiere beides

  • Like 1
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Spadafora:

Man erlebt das schön an den Medien die einer  glaubt nur den "alternativen" Medien der andere den "normalen Medien " und genau so wird nan dann eingeordbet in "Freund" oder "Feind" ich lese und konsumiere beides

Ich z.B. "glaube" ja nicht. Genauso wie bei der Bibel halte ich es auch mit den Medien, es kommt auf den Unterhaltungswert an.

Geschrieben

Aber genau das ist jetzt das Problem, durch die Schließung des Politikbereiches verliert, jedenfalls für mich, mykath.de an Unterhaltungswert.

Denn auch, wenn ich mich in den letzten Jahren wenig bis gar nicht beteiligt habe, so las ich doch ab und zu mit.

Vielleicht wäre ein interner Bereich, bei dem die Öffentlichkeit nicht einfach mitlesen kann, besser gewesen.

Geschrieben
Am 16.3.2025 um 17:24 schrieb Shubashi:


Das ist tatsächlich etwas, dass ich nicht wirklich verstehe oder einschätzen kann. Man sagt wohl, sowas mache den „Suchteffekt“ sozialer Medien aus, aber schreibt jemand wirklich für diese Reaktionen? Ich gestehe, dass die Äußerungen hier meist rein inhaltlich nehme, weswegen ich über das ganze Gemotze oder die inhaltsleeren Einzeiler meist völlig ungerührt hinweg lese.

Vielleicht ist bei mir wirklich eine Schraube locker oder ich bin sehr naiv.

Beiträge die besonders beliebt waren, waren solche in denen ich z.b angegriffen wurde. Damit konnte man schon gut punkten. Und nicht selten waren das tatsächlich inhaltsleere Einzeiler. 

Das hebt das Gemeinschaftsgefühl, und stärkt bei manchen Menschen offensichtlich sogar den Selbstwert. 

Geschrieben
Am 16.3.2025 um 17:30 schrieb Studiosus:

Ist hier jemand auch auf anderen Plattformen 

rollingstone.de

Da gibt es ein Board für "sonstige Kleinode" mit einigen Politikthemen. Du wärst dort geradezu eine Attraktion, denn ein Musik- und Kunstforum ist natürlich ideologisch etwa gegenteilig aufgestellt wie hier.

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Thofrock:

rollingstone.de

Da gibt es ein Board für "sonstige Kleinode" mit einigen Politikthemen. Du wärst dort geradezu eine Attraktion, denn ein Musik- und Kunstforum ist natürlich ideologisch etwa gegenteilig aufgestellt wie hier.

 

Rolling Stones? So wie die Band?

 

Da fühle ich mich aktuell ehrlich gesagt noch ein bisschen zu jung zu (und ist auch nicht unbedingt meine Musikrichtung/Zeit). 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Studiosus:

 

Rolling Stones? So wie die Band?

 

Da fühle ich mich aktuell ehrlich gesagt noch ein bisschen zu jung zu (und ist auch nicht unbedingt meine Musikrichtung/Zeit). 

 

 

Stones! Beatles!

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Studiosus:

Rolling Stones? So wie die Band?

 

Die Zeitschrift.

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Studiosus:

 

Rolling Stones? So wie die Band?

 

Da fühle ich mich aktuell ehrlich gesagt noch ein bisschen zu jung zu (und ist auch nicht unbedingt meine Musikrichtung/Zeit). 

alles was nach 1945 an Unterhaltungsmusik kann ist eine Zumutung für den englischen Sprachraum schon 20 Jahre früher

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Spadafora:

alles was nach 1945 an Unterhaltungsmusik kann ist eine Zumutung für den englischen Sprachraum schon 20 Jahre früher

Wäre Ivor Novello denn noch genehm?

Geschrieben

[träller]Das kannst du mir nicht verbiehiten... [/träller]

Geschrieben

Schon länger kein Tee hier? Dann eine gute Kanne Keemun, bitte sehr!

Ich habe den Kollegen heute morgen Weißwurst serviert, leider ohne Bier.

“Beim Häuten der Weißwurst” ist ja ein bekanntes posthumes Werk von Günter Grass, von dem mir beim Frühstücken klarwurde, warum wir noch auf dessen Erscheinen warten.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Shubashi:

Häuten der Weißwurst

Für Norddeutsche ist das eine Überforderung, meine ich.

Geschrieben

Von allen jemals mir zu Ohren gekommenen Arten, Weißwürschte zuzubereiten, ist das die Schrecklichste.

  • Thanks 2
Geschrieben

FYI: Wasser zum Kochen bringen, Weißwürschte hineingeben, bei geringster Hitze 15 Minuten erwärmen. Ist wirklich nicht schwer.

  • Thanks 1
Gast
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