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Geschrieben
  Am 12.6.2024 um 06:10 schrieb mn1217:

Wir haben einen Essbereich im Wohnzimmer. Da wird mit Gästen gegessen. 

Die Küche ist groß genug für einen Essplatz,wo wir normalerweise essen.

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Same here! Ich liebe die kurzen Wege in der Küche. ;)

Geschrieben

Ob ihr es nun glaubt oder nicht: Wir haben weder Eßzimmer noch Eßbereich im Wohnzimmer.

 

 

 

 

 

 

 

Dafür eine groooooße Küche und eine noch grööööößere Terrasse.

:P

Geschrieben

Eine Kopfschmerztablette bitte.

Wahlen auszählen,neue Küche,Arzttermin,Termin mit Autohaus- das Programm muss auch nicht jede Woche sein...

Geschrieben
  Am 16.6.2024 um 06:50 schrieb rince:

[klugscheiss]Wasser ist eine Chemikalie[/klugscheiss]

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:P

Geschrieben

17.6. Regen seit 3 Tagen...

Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 17:04 schrieb Flo77:

17.6. Regen seit 3 Tagen...

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Hier war heute der erste richtige Sommertag

 

Werner

Geschrieben

Ach,bei euch ist der.

Sei euch gegönt,ich hätte ihn aber auch gerne.

Geschrieben

Wir würden euch liebend gerne 10-15 Grad abgeben. ^^schwitz^^

 

Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 17:04 schrieb Flo77:

17.6. Regen seit 3 Tagen...

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Durchgehend? :huh:

 

  Am 18.6.2024 um 17:23 schrieb phyllis:

Wir würden euch liebend gerne 10-15 Grad abgeben. ^^schwitz^^

 

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Hätte ich letzte Woche genommen, jetzt ist okay.

 

Warm und hin & wieder Regen = den Zucchini kannste beim Wachsen zugucken. :o

Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 18:22 schrieb UHU:

Durchgehend? :huh:

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Das nicht, aber immer mal wieder.

 

Nur mal hin und wieder 2-3 schöne Tage hintereinander seit Februar...

Geschrieben

Tja, was machen wir da mit Dir?
Den Umzug hierher hatte ich - glaube ich - schon mal angeboten ...

Geschrieben (bearbeitet)

Hier regnet es zwar auch, und nach der nassen Hunderunde gab es noch eine wunderschöne überraschung:

Der indische Nachbar hat uns noch ein Nachtmahl gebracht, mit seiner entzückenden Tochter, und genau auf „Sofort-aufess-Temperatur“.

Und gestern habe ich mich noch verflucht, weil ich gutmütiger Trottel vorgeschlagen hatte, seine ganzen Heckenreste mit meinem Hänger zur Mülle zu bringen.

 

Edit PS:

Das Beste ist, dass er schon gefragt hat, ob ich auch Chapati, Nan, Tikka Masala etc mag….

 

bearbeitet von Shubashi
  • Like 2
Geschrieben

Mein Zielort morgen hat dann 37°C 🙈

Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 17:23 schrieb phyllis:

Wir würden euch liebend gerne 10-15 Grad abgeben. ^^schwitz^^

 

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Her damit .

Geschrieben
  Am 19.6.2024 um 05:27 schrieb rince:

Mein Zielort morgen hat dann 37°C 🙈

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Du Armer, musst Du den Heizungskeller aufräumen?😳

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 9.6.2024 um 12:58 schrieb Wunibald:

Ich habe weiter oben geschrieben

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Der verlinkte Beitrag scheint weg zu sein.

 

  Am 9.6.2024 um 12:58 schrieb Wunibald:

Schwere Kost, aber leicht verpackt, lehrreich und unterhaltsam:

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Zustimmung. Auch Scholtens Videos sind das, selbst wenn sie (wie es manchmal passiert) fragwürdige Aussagen enthalten - und damit meine ich nicht die apodiktisch-hyperbolischen wie "Diese Idee stammt, wie alle dummen Ideen, von Platon..." Im Buch bin ich auf die - gelinde gesagt - dubiose Aussage gestoßen, in der Antike hätte man nur laut lesen können (habe ich auch als Schüler beigebracht bekommen, doch während des Studiums habe ich herausgefunden, dass dies unhaltbar ist. Es wird immer noch debattiert, wie häufig stilles Lesen in der Antike war, dass es aber existierte, darüber besteht kein Zweifel mehr).

 

Ich habe mir übrigens auch die Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft gekauft, wo die Rezension des Buches durch Vera Binder zu finden ist, von der Scholten in einem Video redet (10:45). Interessieren tut sie mich u.a. deswegen, weil ich Frau Binder kenne: Ich habe bei ihr anno dazumal meine zwei "fachfremden" Scheine in idg. Sprachwissenschaft erworben. Mich würde interessieren, was Du von der Kritik hältst, die sie an Scholtens Theorie übt, wonach das Indogermanische sich wegen seiner Eignung zur Anpassung verbreitete und nicht einfach wegen der Eroberungen seiner Sprecher.

bearbeitet von Domingo
Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 18:39 schrieb UHU:

Tja, was machen wir da mit Dir?
Den Umzug hierher hatte ich - glaube ich - schon mal angeboten ...

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Das Rheinland hat zwar nette Leute, aber echt beschissenes Wetter.

Geschrieben
  Am 20.6.2024 um 21:21 schrieb Domingo:

Mich würde interessieren, was Du von der Kritik hältst, die sie an Scholtens Theorie übt, wonach das Indogermanische sich wegen seiner Eignung zur Anpassung verbreitete und nicht einfach wegen der Eroberungen seiner Sprecher.

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Ich bin mir nicht sicher, ob die Unterdrückung einer Muttersprache ohne Schulpflicht und moderne Kommunikationsmittel überhaupt möglich ist.

Vielleicht war die Lebensweise der Eroberer so attraktiv, daß man sich freiwillig ihre Sprache angeeignet hat. Aber sonst?

Geschrieben
  Am 18.6.2024 um 18:39 schrieb UHU:

Tja, was machen wir da mit Dir?
Den Umzug hierher hatte ich - glaube ich - schon mal angeboten ...

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Wenn ich da was hätte, wovon ich leben könnte 😇

Geschrieben
  Am 20.6.2024 um 21:21 schrieb Domingo:

, Mich würde interessieren, was Du von der Kritik hältst, die sie an Scholtens Theorie übt, wonach das Indogermanische sich wegen seiner Eignung zur Anpassung verbreitete und nicht einfach wegen der Eroberungen seiner Sprecher.

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Dazu kann ich mangels entsprechender Kenntnis gar nichts sagen. Ob Indogermanisch oder indoeuropäisch, das muss mir Jacke wie Hose* sein.

Allerdings klingt mir Scholtens Auffassung überzeugender.

 

* um nicht so unbairische Ausdrücke wie schnuppe oder wumpe gebrauchen zu müssen.

Geschrieben
  Am 20.6.2024 um 21:21 schrieb Domingo:

Im Buch bin ich auf die - gelinde gesagt - dubiose Aussage gestoßen, in der Antike hätte man nur laut lesen können (habe ich auch als Schüler beigebracht bekommen, doch während des Studiums habe ich herausgefunden, dass dies unhaltbar ist. Es wird immer noch debattiert, wie häufig stilles Lesen in der Antike war, dass es aber existierte, darüber besteht kein Zweifel mehr).

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Was bedeutet „laut lesen”?

Man kann ja die Lautstärke variieren und auch auf Null herunter fahren.

Wenn mein Opa die Zeitung las, konnte man deutlich sehen, wie er die Texte mit Zunge und Lippen sprach, aber mit Lautstärke Null, man hat nichts gehört.

Wenn ich dagegen lese, und das hab ich schon als Kind gemacht, sonst wäre es mir beim Opa nicht aufgefallen, sind Zunge und Lippen völlig unbeteiligt.

Außer wenn ich einen Satz sehr intensiv zB wegen einer Formulierung lese, dann kommen auch Zunge und Lippen zum Einsatz.

 

Werner

Geschrieben
  Am 21.6.2024 um 09:04 schrieb Wunibald:

Dazu kann ich mangels entsprechender Kenntnis gar nichts sagen. Ob Indogermanisch oder indoeuropäisch, das muss mir Jacke wie Hose* sein.

Allerdings klingt mir Scholtens Auffassung überzeugender.

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Mit "Binders Kritik" meinte ich ihre Behauptung, man lese Scholtens These nicht ohne Entsetzen, weil sie ja so kolonialistisch udn imperialistisch sei. Die Leser könnten es in den völlig falschen Hals kriegen, so hätte ein Lektor eingreifen sollen.

 

Ich war etwas ungenau, weil ich vergessen hatte, dass Binder auch ein sachliches Argument vorbringt - nicht viel, muss ich sagen - durch die Beispeiel von Spanish udn Englisch. Aber worauf es mir ankam, ist diese Behauptung, man solle/dürfe sowas überhaupt nicht erst schreiben, weil es den Neonazis Wind in die Segel blasen würde oder sowas.

Gast
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