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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Werner001:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis in diesem Zusammenhang die Begriffe „Rassismus“ und „Islamophobie“ fallen. Herr Erdogan, ihr Auftritt!

 

Werner

es geht darum nicht den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen

Geschrieben
3 hours ago, Werner001 said:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis in diesem Zusammenhang die Begriffe „Rassismus“ und „Islamophobie“ fallen. Herr Erdogan, ihr Auftritt!

 

Werner


Da die „Blaue Moschee“ Teheran und damit der Schia verbunden ist, halte ich eine Intervention durch Herrn Erdogan für unwahrscheinlich.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Werner001:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis in diesem Zusammenhang die Begriffe „Rassismus“ und „Islamophobie“ fallen. Herr Erdogan, ihr Auftritt!

 

Werner

https://www.n-tv.de/25111940

 

Da hast du es, böse Islamfeindlichkeit... (aber nicht durch die dauerbeleidigte Leberwurst vom Bosporus)

bearbeitet von rince
Geschrieben
4 minutes ago, rince said:

https://www.n-tv.de/25111940

 

Da hast du es, böse Islamfeindlichkeit... (aber nicht durch die dauerbeleidigte Leberwurst vom Bosporus)


Das ist ja klar - wenn eine eigene Agentenzentrale dichtgemacht wird, beklagen sich viele autoritäre oder totalitäre Staaten so.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 38 Minuten schrieb rince:

Ein Afrikaner über Dekolonisierungs-Debatten

 

Verinnerlichter Rasssismus! Wenn weiße Linke (Bai Zuo? @GermanHeretic) sagen, man müsse auf Schwarze (Frauen, Homosexuelle usw. usf.) hören, meinen sie natürlich nur auf solche, die ihre Aussagen bestätigen. Alle anderen leiden nur an verinnerlichter Unterdückung.

bearbeitet von Domingo
Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb rince:

Ach, das ist ein alter weißer Mann gefangen im Körper eines Afrikaners

 

Werner

(ich wette, dieser Vorwurf wurde bereits geäußert)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb Werner001:

Ach, das ist ein alter weißer Mann gefangen im Körper eines Afrikaners

 

Werner

(ich wette, dieser Vorwurf wurde bereits geäußert)

 

Das würde aber einer Anerkennung gleichkommen, dass Transrassenismus (?) legitim ist. Doch es ist mittlerweile geklärt worden, dass er es nicht ist: Man gehört zu jedem beliebigen Geschlecht, zu dem man sich identifiziert, die eigene Rassenidentität ist aber in Stein gemeißelt.

bearbeitet von Domingo
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Domingo:

 

Das würde aber einer Anerkennung gleichkommen, dass Transrassenismus (?) legitim ist. Doch es ist mittlerweile geklärt worden, dass er es nicht ist: Man gehört zu jedem beliebigen Geschlecht, zu dem man sich identifiziert, Deine Rassenidentität ist aber in Stein gemeißelt.

Willst du jetzt echt diese Dinge mit dem Maßstab der Logik messen? 😂

 

Werner

Geschrieben

Was passiert mit den Klimaklebern eigentlich? Werden sie angezeigt und vor Gericht verklagt?

Geschrieben

Vermutlich. 

Todesstrafe haben wir Gott sei Dank nicht.

 

 

Geschrieben

Auf jeden Fall geht der Schaden für die Flugbranche in die Millionen. Sie sollten sich dessen bewusst sein. 

Geschrieben (bearbeitet)

Hoffentlich werden sie schadensersatzpflichzig verurteilt und bekommen für den Rest ihres Lebens finanziell kein Fuss mehr auf den Boden...

bearbeitet von rince
Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb rince:

Hoffentlich werden sie schadensersatzpflichzig verurteilt und bekommen für den Rest ihres Lebens finanziell kein Fuss mehr auf den Boden...

Das ist übrigens das Ziel von Klaus Schwab, mit seinem Great Reset: Wir werden nichts mehr haben und glücklich sein. 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb rince:

Hoffentlich werden sie schadensersatzpflichzig verurteilt und bekommen für den Rest ihres Lebens finanziell kein Fuss mehr auf den Boden...

Die Chancen dafür stehen gut.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Einsteinchen:

Was passiert mit den Klimaklebern eigentlich? Werden sie angezeigt und vor Gericht verklagt?

315 StGB

Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr gibt 6 Monate bis 10 Jahre, kommt ein Mensch zu Schaden mindestens ein Jahr, im minderschweren Fall sind es 3 Monate bis 5 Jahre

 

Der Versuch ist strafbar

 

wie so oft: die Gesetze gibt es, ob sie angewendet werden, wird man sehen 

 

Werner

 

 

bearbeitet von Werner001
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb rince:

Hoffentlich werden sie schadensersatzpflichzig verurteilt und bekommen für den Rest ihres Lebens finanziell kein Fuss mehr auf den Boden...

 

Privatinsolvenz dauert fünf Jahre, glaube ich. Für einen Studenten kein großer Unterschied.

 

Oder gibt es die für Schadensersatz nicht?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb rorro:

Privatinsolvenz dauert fünf Jahre, glaube ich. Für einen Studenten kein großer Unterschied.

 

Oder gibt es die für Schadensersatz nicht?

 

Es waren mal sieben Jahre, man muß sich in der Zeit um Schadenersatz bemühen, und vermutlich sind alle Landebahnkleber in gesamtschuldnerischer Haftung.

Der Abiturient ist ggf. 'fein raus' (wobei ein Studium am Existenzminimum ohne relevante Zuverdienstmöglichkeit jetzt auch nicht wirklich 'fein' ist), für den Jungakademiker unter den Täter wird es dagegen teuer.

Geschrieben

Der Typ, der letztes Jahr nach Bali in Urlaub geflogen war, als er hätte vor Gericht erscheinen müssen, war auch dabei. An Scheinheiligkeit und Bigotterie steht diese Neureligion ihren mittelalterlichen Vorbildern jedenfalls nicht nach

 

Werner

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb rorro:

Oder gibt es die für Schadensersatz nicht?

Nicht für vorsätzlich begangene unerlaubte Handlungen.

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb rorro:

 

Privatinsolvenz dauert fünf Jahre, glaube ich. Für einen Studenten kein großer Unterschied.

 

Oder gibt es die für Schadensersatz nicht?

Die Restschuldbefreiung kann durchaus versagt werden.

Geschrieben (bearbeitet)

Bevor wir uns im Kopf schon die saftigsten Urteile ausmalen, sollte man erstmal abwarten. Es ist leider so - obwohl ich die Rechtsstaatlichkeit und das Gerichtswesen hochhalte -, dass dieser Staat einen wie man im Englischen sagt soft spot für ideologisch motivierte Täter hat - solange es die richtige Ideologie ist, die motiviert hat. 

 

Man kennt es ja: Selbst wenn die Auslegung des Rechts keinen anderen Schluss zulässt, müssen auch vorsitzende Richter und Staatsanwälte betonen, dass sie hinter der Sache - dem Klimaschutz - natürlich auch vollumfänglich stehen und Engagement dagegen eigentlich belobigenswert finden. 

 

Das hat dann ein bisschen was von Rechtssprechung mit Zähneknirschen: Eigentlich find ichs ja gut, aber ich muss halt leider, ne? Man konnte ja in der Hochzeit der Bewegung gut beobachten, wie sich der Staat und seine Organe von den "Klimaaktivisten" haben nasführen lassen. 

 

Ich will übrigens gar nicht wissen, wieviele höhere Justizbeamte sich politisch im Lager der Grünen oder Linken wiederfinden lassen. Der Prozentsatz dürfte (noch) nicht ganz so hoch sein wie unter den Journalisten. Und Gott sei Dank darf parteipolitische Überzeugung bei der Rechtsprechung keinerlei Rolle spielen, was natürlich auch immer strictissime eingehalten wird.

bearbeitet von Studiosus
Geschrieben

Im Bzahlteil meiner Zeitung stehen ein paar Infos zur aktuellen „Klebekampagne“:

Quote

Lina Johnsen von der Letzten Generation weiß, dass sich Pläne ändern können. Eigentlich wollte sie für die Letzte Generation ins Europaparlament einziehen, schmiedete schon Pläne, wie sie dort protestieren könnte. Aber sie bekam nicht genug Stimmen für ein Mandat und musste ihren Umzug nach Brüssel absagen. Nun erklärt sie, was die neue Klebeaktion soll: „Flughäfen sind symbolisch wie faktisch Orte der Klimakatastrophe und sozialen Ungerechtigkeit“, sagt Johnsen der F.A.Z. „Der Flugverkehr muss fair runtergefahren werden, allen voran Privatjet- und Inlandsflüge.“ …..

In der Letzten Generation war der neuerliche Griff zum Klebstoff umstritten. Johnsen berichtet von längeren Diskussionen unter den deutschen Aktivisten, ob man an der internationalen Kampagne gegen Flughäfen teilnehmen sollte. Während andere Klimaaktivisten aus anderen Gruppierungen die Klebereien der Letzten Generation ohnehin oft ablehnen, sind ihre Befürworter auch in der Letzten Generation mittlerweile in der Minderheit – diese hat aber den Segen der Organisationsspitze für ihren Protest: „Es ist eine kleine Gruppe innerhalb der Letzten Generation, die diese ‚Elefant im Raum‘-Proteste macht“, sagt Johnsen. …


Auch der Bali-Bursche weiß seine neuerlich Anbackaktion klug zu erläutern: nicht dass „ins Flugzeug steigen“ sei problematisch, sondern die „Milliardensubventionen“ der Regierung für die Luftfahrtindustrie. 
Ja, das „System“ dürfte wieder mal schuld sein. Komischerweise ist es aber anscheinend nicht verwerflich, wenn die richtigen Leute ohne demokratisches Mandat die „Systemfrage“ stellen.

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