Shubashi Geschrieben 19. Januar Melden Geschrieben 19. Januar 17 hours ago, mn1217 said: Ist vermutlich eine Typfrage- ich denke schon,dass viele arbeiten würden. So hoch wäre ein Grundeinkommen ja auch nicht. Man hat da ja wohl schon erste Versuche ausgewertet, meine ich zu erinnern. Mit Ergebnissen, die gemischt waren und anscheinend weiter politisch polarisierten. https://www.businessinsider.de/gruenderszene/perspektive/grundeinkommen-experiment-kanada-ontario/ https://www.nzz.ch/wirtschaft/bedingungsloses-grundeinkommen-finnlands-experiment-ld.1555268 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen Es ist eine Idee, von der halt bisher nirgendwo jemand so überzeugt ist, dass sie mal wirklich umfassender umgesetzt wird. Zitieren
mn1217 Geschrieben 19. Januar Melden Geschrieben 19. Januar vor 5 Minuten schrieb Shubashi: .... Es ist eine Idee, von der halt bisher nirgendwo jemand so überzeugt ist, dass sie mal wirklich umfassender umgesetzt wird. Das sehe ich ähnlich,mir fehlt vor Allem eine gute Idee zur Gegenfinanzierung. 1 Zitieren
mn1217 Geschrieben 19. Januar Melden Geschrieben 19. Januar vor 16 Stunden schrieb Flo77: Wer hier arbeiten will, kommt nicht drum herum auch so zu leben wie wir. ... Und nein, Asylbewerber benötigen kein Bargeld, .... Also,allein in meinem Kollegium hat jede*r einen unterschiedlichen Arbeitsstil. Lebensstil vermutlich auch. Es sind doch Gott sei Dank,nicht alle gleich. Und zum Bargeld,: Doch, in Deutschland braucht man das. Über die Sumne kann man sicher diskutieren. Zitieren
mn1217 Geschrieben 19. Januar Melden Geschrieben 19. Januar vor 13 Stunden schrieb Studiosus: Niemand, jemals. Das ist ja der Witz an der Sache. Es gibt, diese Aussage traue ich mir zu, einen weitreichenden Konsens über alle, a l l e politischen Lager hinweg, dass die sozialen Sicherungssysteme genau für diese Gruppe da sein sollen: Alte, Kranke, unschuldig in Not Geratene. Wer nicht arbeiten und sich selbst versorgen k a n n, .... Wenn ich sehe,bei wie vielen kranken Menschen behauptet und gefordert wird,sie könnten arbeiten,habe ich da so meine Zweifel. Klar gibt es auch den umgekehrten Fall. Zitieren
Die Angelika Geschrieben 23. Januar Autor Melden Geschrieben 23. Januar Am 17.1.2025 um 17:06 schrieb rorro: Hier findet man Teil 3 der Reihe: https://katholisch.de/artikel/58761-populistische-stimmungsmache-gegen-migranten-loest-keine-probleme Eigentlich steht da gar nichts drin, finde ich. Nun ja, habe den Artikel erst heute in Ruhe lesen können. Ich empfinde die Autorin als ein wenig abgehoben. Grundsätzlich mag sie ja mit ihren Ausführungen Recht haben, aber was bringt das, wenn ihre Ausführungen derart grundsätzlich sind, dass sie keinerlei praktich umsetzbare Anregungen enthalten, wie die mit dem Thema Migration verbundenen Herausforderungen denn nun gemeistert werden sollen. Allein die Menschlichkeit (was immer sie darunter konkret auch meinen mag) zu beschwören, hilft halt reichlich wenig hierbei. Denn Menschlichkeit ist etwas, was nicht nur Migranten, sondern auch Einheimischen entgegenzubringen ist. Die sind nämlich auch Menschen und keine Maschinen, die unendlich bis zum eigenen Verschleißen Menschlichkeit produzieren können. Die Aussage Zitat „Um Migration werden in der Öffentlichkeit Stellvertreterdebatten geführt. Migrantinnen und Migranten und Geflüchtete werden pauschal zu Sündenböcken für ungelöste Probleme gemacht halte ich für irreführend. Denn das stimmt so mMn schlichtweg nicht. Es werden zwar bisweilen durchaus auch Stellvertreterdebatten geführt, aber sie werden nicht zu Sündenböcken für ungelöste Probleme gemacht. Wenn sie schreibt: Zitat Dass es in Deutschland viel zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, daran sind nicht "die Migranten" oder "die Geflüchteten" schuld, sondern eine seit Jahrzehnten politisch fehlgesteuerte Wohnungswirtschaft. dann geht das an der eigentlichen Kritik vorbei. Es geht nicht um die Frage der Schuld für zu wenig bezahlbaren Wohnraum, sondern darum, dass dieses Problem so noch verschärft wird und eine Lösung noch schwieriger macht. Ganz davon abgesehen könnte sie sich ja auch einfach mal auf das Gedankenspiel einlassen, wie es denn aussähe, wenn Deutschland zuvor keinen Mangel an bezahlbarem Wohnraum gehabt hätte. Ich wage zu bezweifeln, dass wir dann jetzt damit keinerlei Problem hätten. Man kann doch nicht einfach so tun, als sei es gleich gültig, wie groß die fehlende Menge an bezahlbarem Wohnraum ist Zitieren
Shubashi Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar 9 hours ago, Die Angelika said: Nun ja, habe den Artikel erst heute in Ruhe lesen können. Ich empfinde die Autorin als ein wenig abgehoben Das ist übrigens ein Gedanke, den ich auch hatte: Professoren gehören in Deutschland idR zur obersten Gehaltsdezile, meist bezahlt aus den Steuermitteln der gesamten Bevölkerung. Jetzt stammen also alle drei dieser katholischen „sozialethischen Empfehlungen zur Wahl“ von gesellschaftlichen Topverdienern, für die viele soziale Bedingungen der „unteren 90%“ gar nicht gelten. Ich frage mich da gerade, aus welcher Perspektive die Klassiker katholischer Soziallehre mal formuliert wurden und ob es da nicht noch andere Standorte und Sichtweisen gäbe, die immer nur den Staat verpflichten wollen, die maximale und komplette Rundumversorgung für alles und alle auferlegen wollen. So schön z.B. das gutbezahlte Leben mit/auf Staatskosten für alle auch wäre, ich halte das nicht für sehr realistisch. Was kann ich aber sozialethisch realistisch von mir, von anderen und dann erst vom Staat erwarten - wäre das nicht auch in dieser Reihenfolge eine katholische Perspektive und gab/gibt es die kirchlich nicht auch? 3 Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 2 Stunden schrieb Shubashi: Das ist übrigens ein Gedanke, den ich auch hatte: Professoren gehören in Deutschland idR zur obersten Gehaltsdezile, meist bezahlt aus den Steuermitteln der gesamten Bevölkerung. Jetzt stammen also alle drei dieser katholischen „sozialethischen Empfehlungen zur Wahl“ von gesellschaftlichen Topverdienern, für die viele soziale Bedingungen der „unteren 90%“ gar nicht gelten. Ich frage mich da gerade, aus welcher Perspektive die Klassiker katholischer Soziallehre mal formuliert wurden und ob es da nicht noch andere Standorte und Sichtweisen gäbe, die immer nur den Staat verpflichten wollen, die maximale und komplette Rundumversorgung für alles und alle auferlegen wollen. So schön z.B. das gutbezahlte Leben mit/auf Staatskosten für alle auch wäre, ich halte das nicht für sehr realistisch. Was kann ich aber sozialethisch realistisch von mir, von anderen und dann erst vom Staat erwarten - wäre das nicht auch in dieser Reihenfolge eine katholische Perspektive und gab/gibt es die kirchlich nicht auch? In der katholischen Soziallehre gibt es ja unter anderem das wichtige Subsidiaritätsprinzip, das sehr gerne mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ beschrieben wird und gerade das Gegenteil ist von einer dauerhaften Vollkaskoversorgung….. Zitieren
Die Angelika Geschrieben 24. Januar Autor Melden Geschrieben 24. Januar vor 8 Stunden schrieb Cosifantutti: In der katholischen Soziallehre gibt es ja unter anderem das wichtige Subsidiaritätsprinzip, das sehr gerne mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ beschrieben wird und gerade das Gegenteil ist von einer dauerhaften Vollkaskoversorgung….. Richtig, nur, wenn man diesen Teil 3 so liest, hat man den Eindruck, dass das nicht mehr so ganz bekannt zu sein scheint. Zitieren
Die Angelika Geschrieben 24. Januar Autor Melden Geschrieben 24. Januar Teil 4 ist da hab ihn noch nicht gelesen Zitieren
Flo77 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 5 Minuten schrieb Die Angelika: Teil 4 ist da hab ihn noch nicht gelesen Brauchst Du auch nicht. Die AfD als Partei im Parlament dürfte eigentlich gar nicht da sein, Schwarz-Rot-Grün sollen dafür sorgen, daß sie regieren. 1 Zitieren
rince Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 2 Minuten schrieb Flo77: Brauchst Du auch nicht. Die AfD als Partei im Parlament dürfte eigentlich gar nicht da sein, Schwarz-Rot-Grün sollen dafür sorgen, daß sie regieren. Was ist mit Weltfrieden und der Abschaffung von Krebs? Wird das auch gefordert? Zitieren
Flo77 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 3 Minuten schrieb rince: Was ist mit Weltfrieden und der Abschaffung von Krebs? Wird das auch gefordert? Vielleicht im nächsten und übernächsten Teil. Ich hab schon wegen der Genderei nicht tiefgelesen. Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 11 Minuten schrieb Die Angelika: Teil 4 ist da hab ihn noch nicht gelesen Interessante Thesen für die „Wähler:innenschaft“ () Die Parteien müssen sich klar unterscheiden, damit die Wähler eine Richtungswahl treffen können, und nach der Wahl muss dann vor allem die Union auf links-grüne Forderungen eingehen, damit man gegen die AfD regieren kann. Was das sozialethische oder gar irgendwie christliche in diesem Beitrag sein soll? Keine Ahnung, vielleicht findet es die Wähler:innenschaft selbst heraus. Wie sagte Steve Bannon doch vorgestern so nett im Interview unter Anspielung auf die Predigt beim Inauguration-Gottesdienst: „deswegen geh ich so selten in die Kirche: ich möchte keine politischen Belehrungen hören sondern etwas über meine unsterbliche Seele“ Werner 1 Zitieren
Die Angelika Geschrieben 24. Januar Autor Melden Geschrieben 24. Januar Hab's grad durchgelesen und nach Lektüre des letzten Satzes gestöhnt: Zitat Wähler:innen sollten die Fähigkeit von Parteien prüfen, prekäre Koalitionen einzugehen und durchzuhalten und sie sollten Parteien wählen, denen sie genau dies zutrauen. Ja fein. Ist ihm entgangen, dass nicht geringe Teile der BEvölkerung genau dies keiner Partei mehr zutrauen? Zitat Mit Aussicht auf eine prekäre Regierungskoalition stehen alle Parteien vor einem Paradox: Sie müssen eindeutige Angebote für ihre Regierungsarbeit machen, die ihre Wähler:innen überzeugen; und sie müssen zugleich sagen können, mit welchen Kompromisslinien sie diese in einer Koalition aus programmatisch unterschiedlich gestimmten Parteien umsetzen werden. Anspruchsvolle Wähler:innen sollten ihre Parteien daraufhin prüfen, ob sie diesem Paradox Rechnung tragen und wie und in welcher Richtung sie es aufzulösen suchen. und weiter? Wer sagt denn da konkret was zu diesen "Kompromisslinien"? Wenn ich da nur an dieses unselige Herumwabern von Habeck bei Maischberger denke....nu ja...Sein Auflösungsprinzip des Paradox scheint zu sein, aus Regierungsarbeit eine Art Arbeit mit einem Experimentierkasten für Schüler zu machen.... Söder scheint es als eine Art "Hau den Lukas Fritze" mit Schuhplattln in den Verschnaufpausen zu verstehen, Scholz scheint zu glauben, dass es reicht, Mut zur (Erinnerungs)Lücke zu haben, Weidel riecht stark nach "ICh werd euch alle einseifen!" Zitat Wofür werden die Parteien stehen, wenn sie zusammen mit anderen Parteien regieren müssen, die für deutlich anderes stehen? Dass sie auf diese Frage keine Antwort geben, gilt nach meinem Eindruck insbesondere für die Unionsparteien Ach? Wirklich jetzt? Schafft denn das Schönreden der SPD mehr Klarheit? Und die Grünen? Geben die eine Antwort? Irgendwie muss mir was entgangen sein. 2 Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar Wenn er da schreibt, die Union wolle viel von dem rückgängig machen, „was in der Regierungszeit von Angela Merkel erreicht wurde“, was könnte er da meinen? Werner Zitieren
Shubashi Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar (bearbeitet) 49 minutes ago, Die Angelika said: Ach? Wirklich jetzt? Schafft denn das Schönreden der SPD mehr Klarheit? Und die Grünen? Geben die eine Antwort? Irgendwie muss mir was entgangen sein. Das Ganze ist ein ziemlich unverhülltes Schönreden von Rot-Grün, z.T. in wenig nachvollziehbarer Weise. Z.B. wird behauptet, die Ampel hätte überraschend viel erreicht, auch gegen die Länder und die Gesellschaft. Als „Beleg“ ist dann ausgerechnet ein Beitrag verlinkt, der genau das Gegenteil aussagt, nämlich die kirchen- und religionspolitischen Untätigkeiten der Parteien auflistet. In meinen Augen ist der Artikel ein ziemlich seichter Etikettenschwindel: der Autor findet Rotgrün toll, deshalb soll die Union sich in der kommenden Koalition möglichst klein machen - und die Wählerschaft sich daran gewöhnen, dass, egal was sie wählt, immer nur Rot/grün dabei herauskommt. Und diese „prekäre“ Begründung des doch eher fadenscheinigen professoralen Wunschtraums ist das einzige originelle am Artikel. Warum allerdings die Wähler diese Vorliebe des Autors überhaupt teilen sollten (wo die Umfragen aktuell die Unbeliebtheit der Rot/Grün-Kombo belegen) bleibt sein Geheimnis. Da hat sich jemand für schlecht verhüllte Wahlwerbung auch evtl. noch bezahlen lassen. bearbeitet 24. Januar von Shubashi 1 Zitieren
Die Angelika Geschrieben 24. Januar Autor Melden Geschrieben 24. Januar Ich bin nach vier Zwischenrufen reichlich enttäuscht, weil nichts Konkretes kommt. Das ist für mich ein ziemliches Herumgewabere 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar (bearbeitet) (Falscher Thread, sorry) bearbeitet 24. Januar von Werner001 Zitieren
Flo77 Geschrieben 24. Januar Melden Geschrieben 24. Januar vor 3 Minuten schrieb Werner001: Einen Haftbefehl stellt in Deutschland ein Richter aus. Dazu gibt es einen Antrag, den der Richter prüfen muss. Den Antrag stellt die Staatsanwaltschaft. Die lokale Polizei und die lokale Staatsanwaltschaft sind Teams, die ständig zusammenarbeiten. Nicht in diese Teams eingebunden ist die Bundespolizei, weshalb die Beantragung eines Haftbefehls da etwas länger dauert. Daher möchte Merz nun, dass auch die Bundespolizei einen Haftbefehl beantragen können soll. Es ist kein Europarecht betroffen, kein Menschenrecht, keine internationale Vereinbarung, weder das christliche Menschenbild noch die europäischen Grundwerte, Es geht um eine simple Anpassung von Verwaltungsvorschriften zur Straffung der Bürokratie. Und was kommt von der SPD: „auf gar keinen Fall, das geht doch gar nicht, gab es noch nie, völlig unmöglich“. Fazit: die WOLLEN gar nicht. Glaubt den Krokodilstränen der Scholzens und Fäsers nicht. Die wollen gar nicht, dass sich was ändert Werner Falscher Thread? Zitieren
Shubashi Geschrieben 1. Februar Melden Geschrieben 1. Februar Ist zwar kein „sozialethischer Zwischenruf“ aber ein erstaunlich umfassendes Übereinsetzen der katholischen Kirche mit dem grünen Wahlprogramm. Ob das allerdings auch den Weg in die gesellschaftliche Marginalität mit einschließt? Wie es keine Volkskirche mehr gibt, schließt man sich jetzt einer „Spartenpartei“ an? Zitieren
Shubashi Geschrieben 3. Februar Melden Geschrieben 3. Februar Ein Kommentar zu aktuellen politischen Stellungnahmen der Kirche - und ihr Einflußverlust in den Unionsparteien. Quote ……Aber auch die Kirchen selbst haben kräftig zu der Entfremdung beigetragen. Ihre migrationspolitischen Positionen der vergangenen zehn Jahre laufen im Kern darauf hinaus, die Politik Angela Merkels vom Herbst 2015 auf Dauer zu stellen. Fast jeder Versuch einer Nachschärfung wurde von den Kirchen in hochmoralischem Ton verurteilt. Die Warnungen vor den absehbaren Auswirkungen dieser Politik auf den Zusammenhalt der EU und die europäischen Parteiensysteme schlug man leichtfertig in den Wind. Daraus spricht eine subtile Form der Politikverachtung: Einerseits deklinieren die Kirchen ihre Moral in Form von durchjuridifizierten Stellungnahmen bis auf Paragraphenebene herunter. Aber mit den Folgen der von ihnen beförderten Politik wollen sie nichts zu tun haben. Das Problem haben stattdessen Unionspolitiker, die gerne weiter das „C“ hochhalten würden, aber zugleich in Wahlen bestehen müssen. Die christliche Klammer wird dadurch überstrapaziert, und die derberen Kräfte, die von ihr zusammengehalten und zivilisiert wurden, treten stärker nach vorne oder suchen sich eigene Wege. Zitieren
rorro Geschrieben 3. Februar Melden Geschrieben 3. Februar Die Arroganz der Bürokratenkirche, also derjenigen in vergünstigten bis kostenfreien Dienstwohnungen in städtischen Top-Lagen, leistungsunabhängiger Bezahlung und sicheren Altersgeldern, ist in der Tat ein Riesenärgernis. 1 Zitieren
rince Geschrieben 3. Februar Melden Geschrieben 3. Februar Man könnte ja zur Unterbringung von Migranten auf Grundstücke und Gebäude im Besitz der Kirchen zurückgreifen und zur Versorgung die Kirchensteuer für das edle Ziel 'zweckentfremden'. Zitieren
Shubashi Geschrieben 3. Februar Melden Geschrieben 3. Februar 5 hours ago, rorro said: Die Arroganz der Bürokratenkirche, also derjenigen in vergünstigten bis kostenfreien Dienstwohnungen in städtischen Top-Lagen, leistungsunabhängiger Bezahlung und sicheren Altersgeldern, ist in der Tat ein Riesenärgernis. Ich habe mich genauso geärgert, als viele Pastoren früher in Bayern mit der CSU unter einer Decke steckten. Religion verleiht halt genausowenig politische Einsicht, wie sie hilft, ein Motorrad zu reparieren. Sie verführt allerdings manchmal zu Überhöhung der persönlichen Ansichten. Von den Wählern weiß man idR zudem, dass sie sich ihr Urteil in politischen Fragen lieber selber bilden. 2 Zitieren
mn1217 Geschrieben 3. Februar Melden Geschrieben 3. Februar Die CDU/ CSU kann sich ja umbenennen,dann kann es ihnen egal sein. So aber nicht. Man muss sich schon am Namen messen lassen. Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.