gouvernante Geschrieben Mittwoch um 20:28 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:28 vor 1 Stunde schrieb Flo77: Keuschheit Was per se kein Stand ist. Zitieren
rorro Geschrieben Mittwoch um 20:29 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:29 vor 2 Stunden schrieb gouvernante: Für Männer nicht. Für Frauen: Ordensfrau, geweihte Jungfrau, Ehefrau, geweihte Witwe (nach Ehe natürlich). Für Männer: Ordensmann, Ehemann, Priester, (ständiger) Diakon. Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 17 Stunden Melden Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) On 4/1/2025 at 11:40 PM, rorro said: Bei der Standeswahl nicht so arg. Ich habe schon mehrfach zugegeben, daß mich der katholische Glaube interessiert. Abweichende Privatglauben habe ich bislang noch nie als spannend empfunden, tut mir leid. Ich will da nichts vorheucheln. Das ist allerdings in der sich individualisierenden Welt eine unvermeidliche Diskrepanz: die Bedeutung und die Bindungskraft der Institution nimmt ab, die Bedeutung von persönlicher Selbstbestimmung nimmt zu. Wer also eher auf die Institution setzt, ist immer in der Gefahr, zu nostalgisch zu werden. (Was ich gut nachvollziehen kann. Ich versuche halt im Auge zu behalten, wie groß die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit wird.) bearbeitet vor 17 Stunden von Shubashi Zitieren
Jakobgutbewohner Geschrieben vor 16 Stunden Melden Geschrieben vor 16 Stunden Am 31.3.2025 um 15:05 schrieb Aleachim: Du denkst eine Entscheidung ist freier, wenn wir weniger wissen? Wenn wir also nicht genau wissen, was das eigentlich ist, für oder gegen was wir uns da entscheiden, nennst du das eine Entscheidung in größerer Freiheit, als wenn wir nur Vermutungen und (womöglich widersprüchliche) Vorstellungen haben? Warum? Ich sehe auf Erden eine Entscheidung rein geistigerer Art stattfinden. Der Mensch strebt dorthin, wo seine Philialiebe, sein Herz sich selbst mag. Er entscheidet sich, wohin er gehören möchte, mehr oder weniger ohne Konsequenzen daraus zu kennen. Am 31.3.2025 um 15:05 schrieb Aleachim: Andererseits, ist die Herrlichkeit Gottes etwas vergleichbar Äußerliches und Vergängliches, wie der Reichtum des Prinzen, oder gehört diese Herrlichkeit untrennbar zu seinem wahren selbst dazu? Ich vermute letzteres. Und dann machen solche Spielchen einfach keinen Sinn mehr. Ich sehe in diesem "Spielchen" eine Chance die eigene menschliche Seele zu durchlichten. "Im Angesicht der Konsequenzen" wäre das nach meinem Verständnis nicht in solcher Weise möglich. Es bedarf relativer Dunkelheit um verschiedenes Glimmen klarer erfahren zu können? Zitieren
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