overkott Geschrieben 4. März 2004 Melden Geschrieben 4. März 2004 Wird nicht gerade in der Fastenzeit durch Hingabe des Herrn an den Vater deutlich, dass Gott Geber und Gabe zugleich ist?
Stefan M. Geschrieben 4. März 2004 Melden Geschrieben 4. März 2004 ja, in der tat... und in der gabe gibt sich auch noch mal der geber...
Frank Geschrieben 4. März 2004 Melden Geschrieben 4. März 2004 Gott gibt sich für uns Menschen hin. Am deutlichsten wird es an Gründonnerstag, wenn dem letzten Abendmahl gedacht wird. Das ist mein Leib, der Für euch hingegeben wird, nehmt und eßt alle davon.... Das ist mein Blut, as für euch und alle vergossen wird. Nehmt und trinkt alle davon...
overkott Geschrieben 4. März 2004 Autor Melden Geschrieben 4. März 2004 Besonders deutlich wird das, wenn wir Gott sonntags in Händen halten, oder bei der täglichen Messe.
Frank Geschrieben 5. März 2004 Melden Geschrieben 5. März 2004 Besonders deutlich wird das, wenn wir Gott sonntags in Händen halten, oder bei der täglichen Messe. Das stimmt, aber du sprachst Konkret von der Fastenzeit und innerhalb derer ist es für Mich der Gründonnerstag. Aber wenn man Sonntags die Messe aufmerksam verfolgt, komzentriert Mitfeiert, aktiv daran teilnimmt (was mir in letzter Zeit immer seltener gelingt), sieht und merkt man es ganz deutlich: Gott schenkt sich uns. Er ist die Gabe, die Er uns gibt.
overkott Geschrieben 5. März 2004 Autor Melden Geschrieben 5. März 2004 Ist umgekehrt Gott die Liebe, die Gott uns gibt?
Frank Geschrieben 5. März 2004 Melden Geschrieben 5. März 2004 Ist umgekehrt Gott die Liebe, die Gott uns gibt? Ich würde sagen JA
overkott Geschrieben 5. März 2004 Autor Melden Geschrieben 5. März 2004 Wer da jetzt dogmatisch etwas unsicher ist, sollte sich einmal Otmar Meuffels heranwagen: Einbergung des Menschen in das Mysterium der dreieinigen Liebe. Eine trinitarische Anthropologie nach Hans Urs von Balthasar. (Würzburg, 1991)
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